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karamel17.04.2009 - 09.05.2009

Es gibt mehrere Dinge, die mich nerven.

Erstens, dass die Unterhaltung, die ohnehin ins Nichts laufen wird, sich um den Werdegang der Gruppe Portishead dreht aber schon nach dem Satz „Die zweite Platte war ganz schon straight“ verebbt um sich in zustimmenden Gesichtsausdrücken, beim Hören der nunmehr dritten Platte der Gruppe, meiner beiden Mitfahrer, wiederzufinden.

Das Zweite, was mich akut nervt, ist die latente Ablehnung von Chips. Ein BigMac oder eine Pizza wird immer gern, wenn häufig auch nur in Teilen, genommen aber sobald man Chips anbietet heißt es „ Ne, lass mal, bitte“ und die ebenso latente Angst vor Fettleibigkeit findet ihre Form in einer abfälligen Handbewegung.

Aber bevor ich mir die gleiche Aussage in einer imaginären „Talk To The Hand“ Handbewegung von einem - roteraupe.de - Lektor anhören muss, fahre ich mal mit dem Tourtagebuch fort.

Ich habe mein Hemd nicht gebügelt.
Ich habe kein Bügeleisen im Studio, wo wir losfuhren weil das Equipment da war.
Na ja.
Ich sollte hier die Wahrheit sagen. Die Wahrheit ist, dass ich kein Bügeleisen auf der Etage des Studios habe, wo ich mich in dem Moment befand als mir der Gedanke kam das Hemd anzuziehen.
Und die Anzahl der Stufen zum dritten Stock und Standort des Bügeleisens konträr zur Lust dieses zu holen stehen, habe ich ein ungebügeltes Hemd an.
Aus Faulheit.
Weil ich aus Fehlern nicht lernen kann. Jedenfalls nicht, wenn diese Konsequenzen haben, die nur mich betreffen.
So habe ich für die Konzerte auch einen preisgünstigen.. Moment..

Ich hole etwas aus:
Auf den letzten Konzerten habe ich meine Stimme immer durch ein Echo geschickt. (für die Technikinteressierten unter ihnen: Sennheiser 441 > Copycat Micpreamp > Copycat Bandecho > Di Box)
Dieses Echo war allerdings ein Bandecho – fragil –wartungsintensiv – und super.
Wir scheuen ja normalerweise auf der Bühne keinen Aufwand, was spezielles Equipment anbelangt und so hatte ich dieses antiquierte Bandecho, dessen Sound seinesgleichen sucht, immer dabei. 2x hat es komplett seinen Geist aufgegeben und einmal nun, während der proben zu „Maschinen“, fast.
Was tun?
Ich spare mir mal technische Erläuterungen und beschreibe mich, mit der Tür ins Haus, in folgender Situation:
Ich brauche einen Preamp und ein Echo für die Bühne.
Als Echo kaufte ich mir den klanglich schlechten aber sehr intuitiv zu bedienenden Spaceechonachbau der schlechten Firma „Boss“, die in ihrer zweifelhaften Existenz wenigstens einmal den guten und beliebten Tuner –TU2“ rausbrachten, ihren Schaffensdrang nach guten Effektgeräten aber sehr schnell einstellten und auch mit dieser Replik des meisterhaften Roland re-201 nicht wiederbelebten.
Na ja, für live wird´s reichen. Dachte ich, und gab 39 Euro für einen Preamp aus, der das, ich wage es kaum so zu nennen, „Spaceecho“ mit Klang versorgt.
Von diesem Preamp kaufte ich aufgrund seiner Preisgünstigkeit und weil ich mir überlegt hatte live durch 2 Mikrofone zu singen, 2 Stück.
Der Erste, der Firma Art wasauchimmer funktionierte beim proben ganz ok. Den 2ten nahm ich dann mit ins Nachtasyl zu unserem Releasekonzert, wo er nach 10 Minuten im Müll landete und ich einen Kurier beauftragen musste, mir einen Ersatz aus dem Studio heranzukarren. Schöne scheisse war das.

Was ich damit sagen will?
Einen preisgünstigen Preamp Liveperformance zu kaufen ist ungefähr genauso schlau wie ein Hemd nicht zu bügeln weil das Bügeleisen eine Treppe weit entfernt ist.
Für den Moment der Handlung evtl. nachvollziehbar aber in letzter und leider auch schon in einer der ersten Konsequenzen, ein Fehler, der einen mehr kostet als seine Vermeidung es getan hätte.
Ich sage es deutlich zu mir:
Ich möchte nicht, dass ich so was noch mal mache.

„... und plaudernd an den Kapitain heran, tritt alles: ´Wie weit noch Steuermann?´ Der schaut nach vorn, schaut in die Rund´ ´Noch 30 Minuten, halbe Stund´´“
Noch 309 km bis Frankfurt.

tourtagebuch

Mehrere Dinge im Leben sollten umsonst, und damit meine ich kostenfrei, sein. Wasser, Ketchup oder von mir aus Maggi Fix, Salz, Lippenbalsam und pinkeln auf einer sauberen Toilette. Mir ist aufgefallen, dass man heutzutage aus den Raststättentoilleten „Sani Fair“ kommt ohne etwas von dieser zwar sani aber weniger fairen Toilette angefasst zu haben. Dafür zahlt man am Eingang 50 Cent.

Man betritt das Klo ( ein automatische Tür wurde sich hier gespart, weil sowieso jeder die Toilettentür mit dem Fuß aufmacht) und pinkelt auf einen automatisch gereinigten Sitz oder manchmal auch in das dafür vorgesehene Loch in der Mitte. Allerdings ist die Versuchung wirklich genau auf diesen Sitz zu pinkeln recht groß, weil sich dieser Sitz automatisch reinigt. So oft man will.

Als ich es das erste mal gesehen habe, wie sich die ovale Toilettenbrille dreht, dachte ich, dieses Konstrukt aus Hartplastik verändere seine Form durch.. na ja.. antibakterielle Hitzeinwirkung oder ähnliches. Stimmt nicht. Optische Täuschung.

Die dreht sich und wird gesäubert. Die Toilette spült automatisch und ich wasche meine Hände beim Verlassen der Toilette ohne den Hahn zu berühren.
Keine unserer Projektguppe Karamel ist bereit für diesen Dienst zu zahlen und somit proben wir nicht nur das ausweichen von verstörten Blicken sondern auch noch unseren Bocksprung beim Eintreten in dieses von jeglichen haptischen Erfahrungen befreites Klo.
Und, nein, nicht weil wir geizig sind sondern aufgrund der oben aufgestellten und hoffentlich irgendwann eintretenden Regeln, welche Dinge umsonst sein sollten.
Woran gespart wird?
An der Klofrau/mann und somit auch an seinem wirklich unwohl verdientem Trinkgeld. Der ist ebenfalls wegdesinfiziert.
Das Einzige, was noch in irgendeiner Form etwas mit Bakterien zu tun hat ist die Berührung des Pinkelnden mit seinem Geschlechtsteil. Ich kann hier erst mal nur für die Männer sprechen.
Ich denke, dass auch dies bald „gelöst“ werden könnte, mit einer Maschine, die einem nach Öffnen der Hose..
Nun denn.. pinkeln wird man wohl immer allein dürfen.
Nur mal nebenbei: was auch wegdesinfiziert wurde, nämlich vermutlich wirklich entweder aus Angst vor entstehenden Bakterien oder vor der Unfähigkeit der grenzdebilen Mitarbeiter diesen korrekt zu bedienen, ist der Milchschäumer an den sonst fantastische Espressomaschinen der Kaffeekette „Serways“.
Dort steht eine mächtige 3gruppige Maschine, die bei richtiger Bedienung nicht nur hervorragenden Espresso in jeglicher Form, sondern auch mit Hilfe von 2 Milchschäumern, wunderbar cremigen Milchschaum, herzustellen in der Lage ist.
Daneben allerdings steht ein kleines, neben diesem Koffeingiganten, schmächtig wirkendes kleines Plastikeimerchen mit der Aufschrift „Milk Foamer“.
Da Sebastian und ich die Angewohnheit haben einen „Cafe Latte ohne Schaum“ und einen „Cappuccino ohne Schaum“ zu bestellen, weil die meisten Mitarbeiter schlechteren Milchschaum machen als einfach heiße Milch, bestellten wir dies auch dieses mal, was ein „Das geht hier nicht !„ zur Folge hatte.
Warum?
Weil ebenfalls, wie schon erwähnt, dieser Milchschäumer wegdesinfiziert wurde und aufgrund der Angst, Leute könnten wegen der Unfähigkeit der Kaffezubereiter länger auf einen der 24 von ihnen bestellten Latte Macciato warten müssen, dort nun ein völlig unzureichender und in seiner Schaumqualität bei Weitem nicht an die von einem qualifizierten Barista benutzen Milchschäumer herankommt.
Nun stehen wir hier.
Espresso mit Milch und Badewannenschaum oben drauf.
Ich will ja nicht meckern, aber Philip hat schon recht wenn er sagt:

„Beim nächsten mal bestellen wir einen Cappuccino mit extra viel Schaum und dann... Deckel drauf!“

„... ´Feuer´ war es, was da klang. Und qualm aus Kajüt und Luke dran. Erst qualm, dann Flammen lichterloh. Noch 15 Minuten bis Buffalo“
Noch 100 km bis Frankfurt.

Achso:
Bester Witz zwischen HH und FR.
Raststätte kurz vor FR.
Auf dem Tresen stehen ein 0,5L Becks, ein Icetea Pfirsich und eine 1L Flasche Wasser.
Die Frau am Tresen: „Geht das alles zusammen?“
Johann: „Kommt drauf an, wie weit man den Mund aufmacht.“

Ha!


In der heutigen Zeit wird zuviel Schindluder mit dem Internet getrieben.

Das ist auch der Grund warum ich diesen Tourbericht frei unter dem Billerschen Motto „Jede Menge Zeilen Hass“ nicht sofort nach Abschluss eben jener Zeilen verschicken kann sondern erst bei erreichen des nächsten verstrahlten „HotSpots“. „Ich kann Euch das Passwort für das W-Lan in der heutigen Zeit nicht geben.“ Das hat der Bedienungsmann tatsächlich gerade gesagt. Stuttgart scheint ein hartes Pflaster zu sein.

Nun aber noch ein kurzer Nachtrag zu Gestern.
Auf diesen „Sani Fair „ Toilettenanlagen zur Bekämpfung jedes haptischen Genusses, steht unter Anderem auf den Pissoirs:
„...funktioniert ohne Öl...“
Aha.
Da habe ich gestaunt. Hat man so was schon mal gesehen?
Ein Pissoir ohne Öl! Wer ist wohl auf diese wegweisende Idee gekommen? Ein Wegweiser, der wohin führt?
Dahin, dass nun auch die Aufgabe des Klomannes/fraus um das Nachfüllen des Pissoiröltanks reduziert wurde.
Weniger Arbeit, weniger Geld.
Philip sagt mir gerade, dass das Trinkgeld über das ich gestern schrieb sowieso nicht an die Saubermachleute geht, sondern an einen von ihm als Groß- bzw. (im wahrsten Sinne des Wortes) Scheissgroßkonzern betiteltem Betrieb, und dem Mann bzw. der Frau am Teller davon nur den Klang des klimpernden Geldes bleibt.

tourtagebuch

Ansonsten haben Sebastian und ich ein wenig Zeit damit verbracht eine Röhre in meinem wunderschönen Selmer Verstärker zu wechseln. Leider ohne Erfolg. Die alte Röhre, die stark mikrofonisch war, ist nun nach wie vor drin und der Amp nach zweimaligem Auseinanderbauen in seinem ursprünglichen Zustand. Die anderen beiden Röhren, die wir ausprobiert hatten sahen zwar verpackungsmäßig besser aus, funktioniertan aber schlicht nicht.

So vertrödelt man seine Zeit mit altem Equipment.

Jetzt gibt´s erst mal Spätzle und Maultaschen sowie eine Flasche Grauer Burgunder.

„Und in die Brandung, was Klippe, was Stein,
Jagt er die "Schwalbe" mitten hinein.
Soll Rettung kommen, so kommt sie nur so.
Rettung: der Strand von Buffalo!“

Sind in Stuttgart angekommen.

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Wir spielen heute schon um 21 Uhr. Philip findet es schade, weil er dann irgendsoein Fußballspiel im Deutschlandcup oder so nicht gucken kann. Da wird vermutlich einer von beiden gewinnen und das sollte man sich natürlich anschauen. Der Graue Burgunder ist alle und eine zweite Flasche ist zusammen mit Apfelstrudel auf dem Weg zu unserem Tisch, hier in einem Hinterhof in dem tatsächlich ein Mandelbaum steht. Das harte Pflaster Stuttgarts zeigt uns im Laufe der Flaschen Wein seine verletzbare Seite in Form eben jenen Mandelbaums.

Hier unser Rezeptvorschlag für den heutigen Tag:

Apfelstrudel
Äpfel schälen und danach kochen.
Apfelstrudel aus dem Tiefkühlfach nehmen und 10 Minuten in die Mikrowelle.
Dann Apfelstrudel essen und als Nachtisch:
Gekochte Äpfel.

Soundcheck.


Ausreden.

Heißen so, weil man versucht sich aus etwas herauszureden, in dem man sich befindet, weil man sich dort nicht wohl fühlt. Nach Ausreden suchen wir, zur Zeit das Projekt Karamel, sicher nicht. Wir fühlen uns weder Unwohl noch möchten wir irgendwo heraus.

Warum wenig Leute zu einem Konzert kommen hat viele Gründe. Ausreden.

- Jaja, gestern haben ja aber auch die Ting-Tings hier gespielt und da sind die Leute alle noch K.O.
- Nun ja, heute abend spielen doch diese super bekannten Dingens in... hier um die Ecke..
- Morgen ist ja ein regulärer Arbeitstag.
- Heute war ja ein regulärer Arbeitstag.
- Der Eintritt ist auch echt happig.
- Hat der Veranstalter eigentlich Plakate aufgehängt?
- Im Radio haben sie ja ne falsche Uhrzeit gesagt.
- Im Radio haben sie auch echt den schwächsten Song der Platte gespielt.
- Der Veranstalter (bitte irgendwas einfügen)
- Die Leute, die normalerweise hier hin kommen sind (bitte irgendetwas einfügen)

Ich denke, ein Konzert ist ein Konzert wenn Leute zuhören und eine Band spielt.
Alles Weitere ins nix.
Gründe gibt es immer und die anzuführen ist unnötig. Entweder spielen oder es seinlassen.
Vorgestern hat jemand gefragt „Sollen wir jetzt klatschen oder ist es dann noch deprimierender?“
Für wen es nämlich am unangenehmsten ist, wenn der Club nicht voll ist, ist das Publikum.
Es muss besonders leise sein und besonders gut zuhören.
Ich hoffe, es ist die Tage nicht all zu schwer gefallen.

Und.. ja, manchen wundert es immernoch, wenn der Musikexpress schreibt

„Ganz im Verborgenen ist der Hamburger Songwriter und Studiotüftler Johann Scheerer mit seinen Projekten Karamel und Taka-Takaz zu einem der wichtigsten Schrittmacher des deutschen Indierock geworden.“

und es sich dann nicht die ganz Nation reinziehen will.
Aber man sollte aufhören sich über Menschen zu wundern.
Danke.

Warum wir übernächste Woche mit Muff Potter im Übel&Gefährlich zusammenspielen?

Das kam so:
Nagel sang gerade die letzten Zeilen von „Gute Aussicht“ im Clouds Hill ein, als ich „Maschinen“ mischte.
Er so: „Sag mal, Johann... die Musik, die Ihr mit Karamel spielt, klingt die so, wie das, was Du da mischt? Wollt Ihr nicht mit uns auf Tour kommen?“
Ich so: „Äh.. weiss nicht, ja, ok.“
Er so: „Ach, jetzt haben wir doppelt gemoppelt und schon jemand anders zugesagt. mmhh.“
Ich: „mmhh“
Er: „Nur Hamburg als Schmankerl?“
Ich: „Äh.. weiss nicht, ja, ok.“
So wars.
Wir hören uns dann nach diesem Konzert wieder hier. Viel Spaß dort, wir werden uns was feines ausdenken, was keiner erwartet.

tourtagebuch

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Goa, goa, goa, MPU, ja? Ja.

Das war das erste, was mir einfiel als ich aus dem auto ausstieg um nach dem rückweg von baden unser equipment ins studio zurückzubringen.

Hier, im schönen park in entenwerder, findet im rahmen des hafengeburtstages eine goaparty statt, was ungefähr das vorletzte ist, was man braucht, wenn man nach einer tour und 2000 km wegstrecke innerhalb von 3 tagen heimkehrt.
Diese beide letzten tourtage waren anstrengend. Das hat mehrere gründe.

Erstens drehten sich die gespräche zwischen philipp und daniel (unser merchandiseverkäufer) im auto fast ausschliesslich um themen wie schnell man wohl gerade noch fahren kann bevor einem der kopf – angenommen, man streckte ihn bei eben jenem tempo aus dem autofenster und knalle gegen ein verkehrsschild –platzt. Und es handelte sich wirklich ums platzen und nicht um irgendeine andere offenbar minderwertigere deformierung des hauptes.
Passend also, dass wir in strassburg zu Mittag aßen und sebastian sich das traditionelle gericht „presskopf“ bestellte und vollständig verzehrte.

Und zweitens reihte sich ebenso gut in diese reihe des gepressten etwas unser konzert in baden ein, dass in einem sehr kleinen und, aufgrund der wandbeschaffenheit, ausgesprochen lauten raum spielen durften. Das konzert verlief gut. An der tür wurden tatsächlich ohrenstöpsel ausgegeben und das konzert im nachhinein vom veranstalter mit einem „Tip-top!“ kommentiert. Aber unsere ohren fühlten sich nicht weniger gepresst an.
Die schweizer!

Nun ist es halb acht uhr morgens am Montag und ich werde mich nach dieser kurzen zusammenfassung auf den weg machen ein brötchen und einen leisen ort zu finden wo ich darauf warte, dass nichts passiert.

Zusammenfassend kann ich also sagen:
Es ist kein spaß ein tourtagebuch zu schreiben.
Es ist ebenfalls kein spaß sich darüber gedanken zu machen, was menschen interessiert, was man so täglich erlebt.
Auch kein spaß ist es nach einer zerstörerischen tour nach hause zu kommen und zu hören, dass im rahmen des hafengeburtstages zur volksblustigung ein paar kampfjets in formation über den hamburger hafen rasten.

Seid ihr alle noch ganz dicht?

Seid ihr schuld an den destruktiven gesprächsthemen auf tour?

Wie viele idioten passen eigentlich in euer herz?

Danke für die aufmerksamkeit.
Jott.

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