Marilies JagschFrom Ice to Water to Nothing
VÖ: 03.09.2010 // Asinella Records

VÖ: 03.09.2010 // Asinella Records
Ohne den Namen Soap & Skin zu droppen, kommen wir hier nicht aus. Denn Marilies Jagsch kommt ebenfalls aus Österreich. Aber vor allem: Auch sie tanzt auf dem Drahtseil zwischen Hochkultur und Popkultur. Weniger zerbrechlich, aber filigran und gebrochen. Unterstützt von Klavier, Streichern und Bläsern, hier aber auch von Gitarren, die gerne mal ganz unbarock verzerrt sind. Die Einflüsse (und gemeinsamen Auftritte) reichen von Liedermachern wie Ernst Molden über Indietronic à la B. Fleischmann. Die Theaterwissenschaftsstudentin spielte ihr zweites Album „From Ice to Water to Nothing mit ihrer Band ein und spannt den Bogen von berührendem Folk hin zu Indie-Rock. Marilies Jagsch zeigt dabei mit ihrer markanten Stimme und einer Menge Poesie ganz offen ihre Nähe zu den Dresden Dolls, zu Clara Luzia und zu Edie Brickell. Und das funktioniert im Theatersaal genauso wie auf der Festivalbühne oder im Indie-Club.
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