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The Maccabees - Wall of Arms
 
 

The MaccabeesWall of Arms

www.themaccabees.co.uk

VÖ: 29.05.2009 // Fiction

 

Das Debüt der Maccabees aus dem Jahr 2007 haben hier zu Lande nur wenige mit bekommen. Zu viel ähnliches, zwischen dem " Colour it In" nicht hervorstechen wollte. Außer dem vielleicht der Song letzen des Albums, "Toothpaste Kisses", ein sehr süßer Track über die Jugendliebe und andere Sünden. Die Band sieht das irgendwie ähnlich. "We were so young when we made it - we were still working out who we are. This time round we kewn a lot more about what we were doing" behauptet Frontmann Orlando Week.

"I'll love you better" singt er im gleichnamigen Opener, mit manischer Geste und bittendem Ton. The Maccabees haben ihre Jugendliebe hinter sich gelassen (oder wurden verlassen) - zu Gunsten eines ausgereifteren Sounds und weniger optimistischen Texten. Auch der Besetzungswechsel scheint der Band gut getan zu haben: "Wall of Arms" hört sich wesentlich ausgereifter und reflektierter an. Besonders bei den eher akustischen Tracks wie "Young Lions".

Die Single "No Kind of Words" fällt aus dem Album heraus - mit Post-Rock der eher an Joy Division erinnert - textlich und musikalisch. Diese Band ist ja sowie eine gerne gewählte Reminiszenz britischer Bands. Gänzlich überzeugend möchte der Track dann aber doch nicht, was hauptsächlich an der fürs Radio geglätteten Produktion liegt. Am besten ist "Wall of Arms" wenn Produzent Markus Dravs eine zerbrechliche Wall of Sound hinter Week's Stimme baut - wie bei "William Powers".Das schwierige zweite Album ist ein überzeugendes Coming-of-Age-Werk geworden.

ann-kathrin
 

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