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The Dukes - Victory
 
 

The DukesVictory

 

The Dukes hiess die erste Band von Peter Maffay. Mit Peter Maffay haben THE DUKES rund um Sänger Shanka aber wenig gemein – ausser die Vorliebe für Gitarrenmusik vielleicht. Aber selbst die unterscheidet sich gewaltig vom deutschen Rockurgestein.

Das Longplaydebüt „Victory“ ist ein begeisterndes Stück straighter Herzblutrockmusik. Musik die zum mitsingen und mittanzen auffordert, eine Hymne an die nächste reiht und sich darauf versteht über dreizehn Titel das hohe Level aufrecht zu erhalten. Dabei verweist das Quartett schon in der Promo auf massenweisse Einflüsse von den Dandy Warhols hin zu Future of the left und Black Sabbath – was man an der abwechslungsreichen Aufnahme dann auch hören kann. Vom Inselrock zum US-Alternative, durch wüste Stonerrockgefilde zurück zu freudigem Collegerock. Glücklicherweise hat Sänger Shanka eine unverkennbare Reibeisenstimme, welche die eingängigen Tracks erst richtig glatt schleift. Ist der Opener „Low men“ noch auf rifflastige Refrainunterstützung angewiesen, brettert schon „The Dukes“ breitbeinig mit WahWah Gitarren Monster Magnet like durchs Gefilde. Kurzweiliger Beatrock bei „The Mangler“ wird vom Stromgitarrengemetzelintro „The Stooge“ abgelöst, während sich “Laughter” mit Bassbombardement und Electrorefrain die Lorbeeren abholt.

“Victory” ist auf der ganzen Linie ein klar eingefahrener Sieg. THE DUKES machen es dabei anders als Sebastian Vettel und rollen das Feld von hinten auf. So kommt kurz vor Jahresende noch eine richtige Rockgranate in die Läden, welche man sich nicht entgehen lassen sollte.

markus
 

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