Make The Girl DanceEverything Is Gonna Be oKay In The End
www.myspace.com/makethegirldance
VÖ: 04.11.2011 // Ministry of Sound

www.myspace.com/makethegirldance
VÖ: 04.11.2011 // Ministry of Sound
„How to“, heute mit : Make the girl dance.
Das Rezept ist einfach, scheinbar: Erst Soft. Dann Pop. Dann Hard. Wie im echten Leben. Auf der Platte der Jungs aus Frankreich fährt dieses Leben eher Autoscooter und schrammt haarscharf am Jahrmarktsoundtrack vorbei. Und sonst so? Klingt stark nach Justice. Und die haben sich ja bekanntlich sogar an ihrem eigenen Nachfolger übernommen.
Die Tanzfläche, wo angesprochene Spezies (G I R L S) dann also halb besinnungslos tanzt, stellt man sich so vor: Hektisches Hin- und Herwerfen, ja, auch Pogo, bis keine Luft mehr bleibt und alle ihre T- Shirts ausziehen müssen. Name = Programm. Programm = Name + Keine anderen Bilder zu der Musik im Kopf haben. Ich hab keine Brüste, was mach ich jetzt?
Im wahren Leben und ohne drehenden Kreislauf ist es dann eher Realität. Und so hört man sich die Platte auf seinem Drehstuhl auch an: Erst Weich, dann Spül, dann Thriller. Dann Trennung.Oder Tanzen. Vielleicht ist es ja wirklich eine wasserdichte Rechnung. Wenn die Musik nur nicht so superhektisch wäre!
Everything is gonna be okay in the end (if it's not okay, it's not the end), ist übrigens der codierte Name des Albums. Ursprung: Klowand in einem Münchener Club.
It's not okay. Nachsitzen, bitte: Eine neue Runde, eine neue Wahnsinnsfahrt.
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