Veronica FallsVeronica Falls
VÖ: 21.10.2011 // Cooperative Music

VÖ: 21.10.2011 // Cooperative Music
Beach Boys, Girl/Boy-Gesänge, ein bisschen Shoegazing, ein bisschen Punk, eine Menge Pixies und immer wieder sonnige Surf-Pop-Melodien: Veronica Falls machen vieles richtig. Hörer, die sich dieses Album kauften, kauften auch: The Pains of being pure at Heart, Dum Dum Girls und Best Coast, sagt der Referenz-Generator im Ohr. Zuckersüße Popmusik, zu der man sich die Sonne auf die Nase scheinen lassen will.
Das funktioniert, schon seit jeher. Das haben viele schon gemacht und das funktionierte nie so gut, wie bei Magnapop aus Atlanta/Georgia (längst aufgelöst, neulich mal für einen Abend reformiert). Deren Alben „Magnapop“ und „Hot Boxing“ sind, wenn man sie noch nicht hat, vorzuziehen, sagt die Indie-Polizei. Ansonsten ist das Debütalbum von Veronica Falls aus London natürlich immer ein passender Begleiter, wenn man gerade mit einem Lächeln auf dem Lippen Ausschau nach der Sonne hält. Tut gut, macht Laune. Nur zuviel Süßigkeit macht überdrüssig. Und kann bei permanenten Gebrauch auch mal langweilen.
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