Jason LytleDept. Of Disappearance
mit seiner band grandaddy bewegte siche jason lytle hierzulande eher unter dem radar. die experimentellen dream-indie-gebilde von damals wie z.b. auf dem großartigen album »the sophtware slump« hat bei eingeweihten zuhörern großen gefallen gefunden. das traumhaft weiche hat er sich erhalten, wenn auch mit weniger ecken und kanten als früher. die songs auf »dept. of disappearance« sind voll mit großem pop und haben genug spaßige produktionsdetails, um spannend zu bleiben, ohne den hörer dabei vom eigentlichen abzulenken: gute songs.
VÖ: 12.10.2012, anti / Albumstream



















