Reeperbahn Festival // Timetable-Tipps: Freitag
Der Freitag ist verdammt schwer. Wolf Parade oder Woodpigeon, beide gut. Wer jedoch nicht so auf die eben genannten W-Bands steht, kann den zweiten Tag auch mit den wohltuenden Klängen des Herrn Petula aus Berlin beginnen. Danach Pflichttermin: Gisbert zu Knyphausen auf der Haspa Bühne (Große Freiheit 36).
Dann wird’s wild: The Black Atlantic (Angie´s Nightclub), Egyptian Hip Hop (Moondoo), Junip (Uebel&Gefährlich), Timber Timbre (St. Pauli Kirche) und MIT (Uebel&Gefährlich) spielen alle ziemlich zeitgleich bzw. nur sehr knapp versetzt. Aaahhh.
Nicht unerwähnt sollten zu dieser Zeit auch die Oldies Edwyn Collins (Docks) und Hippie Donovan (Fliegende Bauten) sein.
Danach geht´s in die St. Pauli Kirche. Ab 22:40 Uhr wird Mohna aus Hamburg das Publikum mit ihrem elfenhaften Gesang verzücken. Zeitgleich spielen jedoch Who Knew aus Island im Indra und James Yuill im Moondoo. Dieser Freitag macht einen fertig.
Die Raver werden dem Weg ins Uebel&Gefährlich einschlagen: Audiolith lädt ein. Abzappeln zu Schlachthofbronx und Saalschutz mit anschließender Parteeey.
Gitarren-affine Ohren hingegen sollten sich PVT (Knust), kurz danach Videoclub (Molotow) und This Will Destroy You (Knust) geben.
Das Abschluss-Konzert an diesem Freitag Abend gehört ganz alleine den fantastischen FM Belfast aus Reykjavik. Killing In The Name Of! Geschafft.





















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