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10 jahre morr musicInterview mit Thomas Morr

Die Selbstbestimmung ist sicher einer der Hauptgegensätze zwischen Indie- und Majorlabel. Macht es dir denn auch deutlich Spaß in Indie-Strukturen zu arbeiten, in denen du viel selbst bestimmen kannst?
Ja, ich finde eigentlich schon, dass das sehr viel Spaß macht. Das Problem ist einfach im Augenblick, dass den meisten Indies das Wasser bis zum Hals steht, auf jeder Ebene und dass jeder komplett überlastet ist. Selbst wenn du gute Ideen hast: Dass du immer für drei verschiedene Parteien Energie haben musst, um irgendetwas durchzusetzen. Den ganzen Strukturen geht es derzeit sehr schlecht und wenn du wirklich etwas für eine Band bewegen willst und versuchen möchtest, dass die wahrgenommen werden, ist es im Augenblick ein sehr undankbares Business.

Wegen der illegalen Downloads?
Ja, das ist schon das Hauptproblem, aber man darf auch nicht vergessen, dass es in irgendeiner Weise auch eine kulturelle Revolution gibt. Von daher sind die illegalen Downloads anstelle regulärer Plattenkäufe auch Aspekte, mit denen man sich abfinden muss und wo man einfach auch versuchen sollte neue Strategien zu entwickeln. Das Problem dabei wiederum ist allerdings, dass man so mit dem Tagesgeschäft beschäftigt ist, dass man irgendwie versucht noch irgendetwas für die Künstler zu schaffen, damit die nicht einfach alle aufhören müssen.

Die Möglichkeit, sich jetzt über neue Strategien zu unterhalten dank der tollen Piraten haben hauptsächlich die Majorplattenfirmen. Wir haben ja irgendwann Lücken geschlossen zwischen Major- und Indieveröffentlichung, weil wir uns neue Wege der Verbreitung überlegt haben, dann hat uns aber letztendlich diese Entwicklung mit voller Wucht erwischt und jetzt sind dank YouTube und MySpace die Majors einfach extrem bevorteilt, weil sie damit Millionen oder 10 Millionen verdient haben. Wir als Indies müssen uns jetzt eigentlich zusammenrappeln und versuchen daran zu kommen. Die Lücke, die damals eigentlich viel kleiner war, hat sich jetzt wieder vergrößert. Letztlich eine Art Mainstreamisierung ist die Folge und jedem ist bewusst, dass es in diese Richtung geht.

Habt ihr denn schon Ansätze gefunden, Indies trotzdem rentabel zu führen?
Künstler raus zu schmeißen ist das Einzige was geht, glaube ich. Weniger machen. Letztendlich sind die meisten Projekte zu arbeitsintensiv. Die meisten Künstler können sich unsere Arbeit definitiv nicht leisten. Wir haben das kompensiert über die Jahre, weil wir natürlich auch Künstler haben, die mittlerweile funktionieren, weil wir auch schon seit Jahren für die arbeiten. Aber es wird immer schwieriger neue Künstler zu platzieren, da muss man wirklich viel Glück haben. Früher war es eher amerikanisch: Wenn man für eine Sache wirklich gut gearbeitet hat, hat man bestimmte Level erreicht. Heutzutage reicht das nicht mehr, man braucht ein gewisses Lotterieelement, dass aus irgendeinem Grund eine Band eine Aufmerksamkeit bekommt, die man sich nicht mehr erklären kann. Früher war es eher mathematisch und heute ist es ein bisschen Glücksspiel.

Eigentlich ist es mir wichtig, gewisse Standards beizubehalten; dass wir trotz alledem sportlich herangehen, aber es wird immer problematischer. Und das hat natürlich auch zur Folge, dass das trotz des schlimmen Wortes zu einer kulturellen Verarmung führt. Wenn man sich immer mehr überlegen muss, ob man sich die kleinen Projekte leisten kann, die man spannend findet, ist es auf der einen Seite frustrierend, auf der anderen Seite das Normalste der Welt. Bisher war guten Gewissens immer so viel extra da, dass man das machen kann, heute muss man den Kaufmann in sich wecken und überlegen, ob es wirklich geht. Es ist absurd.

Der legale Bereich ist in der Gänze auf 25 % reduziert und man merkt, dass da Lücken gerissen werden. In jedem Label oder jedem Betrieb arbeiten immer weniger Leute. Jede Musik muss eine gewisse kritische Masse erreichen, bevor man für sie überhaupt erst arbeiten kann. Da dass ganz klar nicht so viele schaffen können, tummeln sich so viele bei MySpace herum.

Veröffentlicht ihr also weniger?
Nein, das Weniger-Veröffentlichen ist zwar ein Wunsch, den man hat, aber wenn ich an unsere Künstler denke, hat die Zusammenarbeit auch sehr viel mit persönlichen Dingen zu tun. Dann kann ich zwar hübsch sagen, dass wir uns verkleinern müssen, aber dann steht man in jeder einzelnen Situation vor einem Künstler und dann muss ich auch arg an mir arbeiten, dass ich es übers Herz bringe, weil ich das, was sie tun ja auch einfach gut finde. Wir haben es bisher auch noch nicht geschafft. Weniger zu veröffentlichen, bleibt ein theoretisches Planspiel, das wir haben.

Wenn Vertriebe verschwinden, dann verschwindet auch einfach Geld aus den gesunden Plattenfirmen, weil es in nicht funktionierende Plattenfirmen gesteckt wurde über die Umverteilung bei einem Vertrieb. Das Geld ist dann unwiederbringlich einfach verschwunden und hinterlässt immer eine Lücke und führt ganz häufig auch erst später zu schlimmen Folgen. Wir wären auch finanziell extrem unter Druck, wenn wir nicht so unglaublich glücklich gewesen wären mit ein paar Investitionen, die sich ausgezahlt haben.

Eigentlich ist es sogar komplett absurd, dass wir das überlebt haben. Fünf von 100 Labels hätten das vielleicht weggesteckt. Wenn überhaupt.

Bis jetzt jedenfalls habt ihr es geschafft und Masha Qrellas gerade erschienenes Album „Speak Low – Loewe And Weill In Exile“ ist eure 91. Katalognummer. Gibt es schon weitere Ausblicke?
Ganz viele! Bei dem ganzen Jammer, den alle so haben, mit dem alle zu tun haben, ist es trotzdem so, dass wir für die nächsten eineinhalb Jahr ein Schedule haben, 2004 hätte ich gewusst, dass wir damit unglaublich viel reißen können, dass wir unsere Künstler um die halbe Welt schicken und selber dafür bezahlen können. Jetzt ist es so, dass es ein wahnsinniges Schedule ist und man gar nicht genau weiß was passiert...

Katalognummer 92 ist das neue Múm-Album, dann eine amerikanische Band: Telekinesis, die da nebenan schlafen (abends werden diese noch ein gut gelauntes und energetisches Konzert im Magnet geben (Konzertbericht aus Nürnberg), dann kommen im September hoffentlich The Clean und dann stehen so ein paar Sachen an: Electric President und Radical Face, mit eigentlich zwei Alben; ein wirklich spannendes Projekt, dass Electric President mit einem neuen Partner hat... Bei Surf City hoffe ich noch auf ein neues Album, sie suchen gerade ein bisschen danach, wo sie hin wollen. Eine neue The Go Find-Platte Anfang des nächsten Jahres, dann gibt es fast fertig neue Alben von Seabear und Sin Fang Bous und eigentlich reicht das auch schon.., Masha [Qrella] tatsächlich hat ja gerade diese Coverversionen veröffentlicht, hat aber auch schon seit langer Zeit ein fast fertiges Album, das sie aber noch überarbeiten möchte, das für den Juli nächsten Jahres geplant ist.

Und aus den 91 insgesamt, hast du da denn persönliche Lieblinge?
Wir haben ja sogar wirklich mehr Veröffentlichungen gemacht. Wir haben Tour-CDs, und mit den Singles haben wir bestimmt schon 120 Katalognummern. Ich hab früher irgendwann zu einem der Künstler auf die Frage, was ich jetzt eigentlich mit dem Label erreichen will gesagt, naja, ich will zumindest die Katalognummer 100 erreichen, weil ganz viele Journalisten als wir angefangen haben gesagt haben, naja, ein deutsches Label schafft es eigentlich nicht bis zur Hundert, das war so ein Klassiker. Ist natürlich auch Schwachsinn, aber das macht man nun einmal.

Lieblingsplatten. Poploops for Breakfast [von B.Fleischmann] wird eine der wichtigsten Platten für mich bleiben, wichtig war definitiv noch Salamander von ISAN, weil das für mich eine riesige Überwindung war, die zu kontaktieren, neben Boards of Canada waren es damals einfach meine absoluten Lieblinge, und wenn die nicht so super reagiert hätten, vielleicht hätte es mich auch ein bisschen zurückgeworfen. Scary World [...Theories von Lali Puna] hat sozusagen unsere kompletten Voraussetzungen geändert, da wir uns gesagt hatten, wenn wir richtig gut sind, dann verkaufen wir 6000 platten davon und am Ende wurden es 40 000. Mir hat das vor allem gezeigt, zu was wir überhaupt in der Lage sind, … „Wow, wir können CDs verkaufen und wir verdienen jetzt sogar mal etwas daran.“ Eine Platte, die mir emotional extrem wichtig ist, ist die Múm-Platte Yesterday Was Dramatic [Today Is Okay], weil ich mit der Platte die Band kennen gelernt habe und die waren gerade in Berlin, da hat es damals Örvar [eines der Gründungsmitglieder von Múm] so formuliert, dass die Platte jetzt endlich bei einem Freund zu Hause ist [2000 auf TMT veröffentlicht, Re-Release 2005 auf Morr], sodass ich dachte: [Thomas jubelt still] …
und so etwas ist schon wichtig.

Wenn ich eine Band höre, die ich gut finde, dann kann ich immer ziemlich genau sagen, welches die Radio-Ssingle sein wird, weil dass immer genau der Titel ist, den ich am blödesten finde. Bei Telekinesis habe ich sehr lange überlegt, ob das nicht zu eingängig für uns ist – Kanten sind ja schließlich super, wenn Sachen so ein bisschen speziell klingen. Bei allem was wir machen, fehlen – ich glaube, dass ist sogar bewusst so gemacht oder zumindest finde ich es gut – unseren Künstlern die Gesten dafür. Wir haben Elektronik gemacht, waren aber nie wirklich Club. Wenn wir Rockmusik gemacht haben, ist es irgendwie nicht wirklich Rockmusik und im Prinzip fehlt immer genau das, was so ein bestimmtes Genre übersteuert und was einen Genrehörer überzeugen würde und das ist immer genau das, was wir nicht haben und das finde ich eigentlich auch ganz gut. Das ist eigentlich auch kein Statement, dieses Etwas nicht zu haben, sondern es ist einfach nur anders und ich würde behaupten, dass ich das bei vielen von unseren Künstlern sehen kann und das macht das Arbeiten mit denen auch so angenehm, weil die das alles auch nicht wollen. Natürlich müssen viele Plattenfirmen Bands signen, die genau das machen wollen, weil das viel einfacher zu verkaufen ist, aber das finde ich einfach extrem unspannend und es gibt irgendeine komische Limitierung aus der Art und Weise wie wir Dinge bewerten und auf der anderen Seite finde ich, ist das auch so eine Sache, die uns nach wie vor schlüssig bleiben lässt, auch wenn wir mittlerweile viel mehr Genres abarbeiten.

Die Bands, die auf Morr Music gesigned sind, haben also etwas Spezielles an sich, andersherum wird so auch die Spezialisierung oder Richtung von Morr bewusst. Ist denn Morr Music auch ansonsten nach 10 Jahren an einem Zeitpunkt angelangt, an dem alles klar ist?
Das wäre natürlich total super, aber es ist auch ein Zustand, den man nie erreichen kann, gerade in unserem Business, wo sich alles total schnell dreht, ist es eigentlich eher so, dass man ganz klar sagen muss, entweder ich signalisiere die Bereitschaft, Veränderungen mitzumachen, von denen ich noch nicht weiß, welche es sein werden oder aber ich sollte aussteigen. Und im Prinzip läuft alles was gerade passiert, meiner Natur zuwider. Ich brauche eigentlich ein bisschen mehr Klarheit, wir gehen ja auch viele Risiken ein. Heute sind drei Konzerte von unseren Künstlern, die ich natürlich alle gerne treffen wollte und ich hätte einfach ganz gerne Zeit dafür, aber ich weiß, ich habe keine Chance oder ich bezahle einen richtig beschissenen Preis dafür, weil ich dann noch eine Nacht nicht schlafen könnte und später Probleme bekomme. Man muss lernen Entscheidungen gegen etwas zu treffen, auch wenn es scheiße ist. Die meisten Optionen sind ja immer gut, aber wenn man wirklich versucht, das alles zu machen, dann dreht man irgendwann komplett durch. Das war auch generell beim Labelmachen eines der wichtigsten Prozesse: Dieses „Nein“-Sagen zu lernen, weil es so viele Sachen gibt, die einen total begeistern können und Dinge, bei denen man sich involvieren kann, aber es gibt nur eine begrenzte Anzahl von Dingen, die man richtig bearbeiten kann. Und ich habe keine Lust auf irgendeinem Level Dinge nur so halb zu machen und den Überblick zu verlieren, weil ich die Dinge, die wir selber machen auch irgendwie noch erfahren können möchte und deshalb ist es ja auch so ätzend, dass wir heute an einem beschissenen Tag drei Bands spielen haben. Natürlich würde ich mir gerne alle nacheinander ankucken können und auch mit allen reden, weil ich auch finde, dass jede einzelne Person es verdient hat, sie zu supporten. Wenn eine unserer Bands spielt und ich gehe als Labelmensch nicht hin, dann ist das respektlos. Das macht man halt einfach nicht und so etwas finde ich frustrierend.

Auch als wir angefangen haben, hat unsere Arbeit davon gelebt, dass wir uns alle gegenseitig supported haben. Alle sind zu den Shows der anderen Labels gegangen, das war ja auch wichtig und die ganze Bande war einfach immer sehr präsent. Jetzt haben wir aber die zweite Generation Künstler auf dem Label und das ist das erste Mal, dass uns das passiert. Klar haben wir neue Bands gesigned, aber, sieht man es plastisch vor sich, ist es so, dass wir von einem komplett anderen Stamm von Künstlern getragen werden und die Künstler, die uns mal getragen haben und die mal präsent waren, es einfach nicht mehr sind. Die sind eine ganz andere Generation und das ist nichts Schlimmes, sondern ganz normal und hat biografische Gründe. [Mit der Erfahrung] fängt man auch an, seine Plattensammlung etwas anders zu begutachten. Wo man sich früher gedacht hat, dass manche Bands nach zwei Platten einfach nichts mehr zu sagen haben: Es gibt nicht immer 16 Platten bei Sonic Youth oder 12 von Yo La Tengo. Häufig hat auch einfach jemand ein Kind bekommen und ist deshalb einfach nicht mehr dabei. Den ganzen Bereich der Fluktuation biografischer Veränderungen bemerkt man nach 10 Jahren das erste Mal. Die Krise seit 2005 ist sicherlich schlimm und jetzt kommt auch noch eine Rezension dazu, aber de facto kommt auch hinzu – es ist ja nicht immer nur ein Vorteil, wenn man schon seit 10 Jahren dabei ist – dass es auch einfach nur logisch ist, dass ein paar Künstler auch schon eine ganze Weile dabei sind und auch schon eine ganz Menge Platte gemacht haben und vielleicht auch in dieses Raster passen, dass es die 5. Platte von x oder die 6. von y gar nicht mehr geben muss, weil es möglicherweise so ist, dass die sich kein gänzlich neues Publikum erspielen können.

Nach den Veränderungen: Ist es derzeit eine spannende Musikszene? Vor 10 Jahren war das und das, siehst du dich in 10 Jahren vielleicht auch mit Kind oder wird es dann auch wieder eine einfach ganz spannende Musikszene geben, die für nichts anderes Zeit lässt?
Klar sehe ich mich dann auch mit Kind, ich meine, die haben alle Kinder und irgendwann, wenn ich noch die gleichen Gesprächsthemen haben will, sollte ich das vielleicht auch tun.

Und geht es weiter mit so viel Arbeit für Morr Music?
Nein, auf dem Level kann man es nicht machen, dann würde ich sehr wahrscheinlich krank werden. Seit dem Jahr mit Hausmusik habe ich jetzt eigentlich schon eine Änderung drin, es war einfach nur schlimm: Nur Arbeiten, kein Wochenende; aber ich habe letztes Jahr das erste Mal fünf Wochen Urlaub gemacht und bald bin ich auch einen Monat in Island und will einfach nur Ruhe haben.

Das war früher sehr schwierig, weil wir personell eher schmal aufgestellt sind, was aber auch eine wichtige Entscheidung ist, damit wir nicht zu sehr unter Druck stehen. Vor Hausmusik, Anfang 2007 haben wir uns einmal verkleinert. In den USA hatten wir mehrere Promoter, die wir immer bezahlt haben, wir hatten noch eine Promoterin hier und auch eine Bookerin. Das haben wir alles ein bisschen runtergedampft. Ich möchte auch einfach nicht mehr unter dem Druck stehen, jeden Monat eine Platte zu machen. Wir mussten damals 10 000 Platten jeden Monat verkaufen, damit wir die Strukturen finanzieren konnten, aber irgendwann ist man in einem Hamsterrad.

Ich möchte einfach mehr Zeit haben mit den Sachen, das ist definitiv der Punkt. Manchmal muss man einfach einsehen, dass manche Bands bei anderen Labels besser aufgehoben sind und ich dafür einfach einen Monat mehr an Múm oder Sin Fang Bous oder Seabear oder Masha [Qrella] oder sonst etwas arbeiten kann. Wenn eine Band auf Tour ist und drum herum wirklich etwas passiert und man auch dazu gezwungen ist, sich damit mehr auseinanderzusetzen, dann ist das auch für mich viel befriedigender und das geht eigentlich nur über ein Weniger-Machen.

Was alle jetzt versucht haben, ihre Umsätze zu halten… Man zerfasert einfach und es ist sicher wichtig auch nach außen zu kommunizieren, dass man sich fokussiert. Wenn man das selber nicht macht, wer soll das dann sonst für einen tun und das ist glaube ich das große Indieproblem gewesen. Dass alle gesehen haben: Überall bricht alles weg und lasst uns unsere Umsätze halten, weswegen die Vertriebe pleite gegangen sind und viele Andere eben auch. Hätte der Schrumpfungsprozess einfach früher eingesetzt, dann würden jetzt wahrscheinlich noch viele existieren. Es kann sein, dass ich auch einfach leide, und es einigen Leuten nicht sagen kann, aber damit wir gesund bleiben ist es wichtig, insgesamt weniger zu machen. Bitter und wichtig.

weitere infos: www.morrmusic.com

04.06.2009 // sven
 
 
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