subpopinterview mit jonathan poneman
gerade hat sub pop sein 20-jähriges bestehen mit einem 2-tägigen festival in seattle gefeiert. einen der beiden label-gründer, jonathan poneman, haben wir vor einiger zeit in seattle besucht.
jon, wie es scheint, ist sub pop nach einigen eher ruhigen jahren wieder so erfolgreich und interessant wie in älteren tagen ende der 80er/anfang der 90er. worin siehst du die gründe?
erst einmal vielen dank dafür, dass du das mit den alten zeiten vergleichst, denn für sub pop bedeutet diese assoziation eine gute. ich glaube ein grund, warum wir heute wieder lebendiger und relevanter erscheinen, hat mit der rückkehr zu unserer politik der sehr engen zusammenarbeit mit den künstlern sowie der festlegung kleiner und sinnvoller budgets zu tun. der wichtigste punkt dabei ist, dass wir nicht versuchen, die praktiken der major-plattenfirmen nachzuahmen, sondern vielmehr versuchen, unseren instinkten und unserem herzen zu folgen.
hat sub pop immer das gleiche image gehabt oder hat sich das im laufe der zeit verändert?
na ja, mein ex-partner bruce pavitt hat das label gegründet, um vor allem musiker aus der region zu unterstützen, d.h. weitab der musik-metropolen los angeles, new york und mit abstrichen nashville. dass sub pop eher künstler aus den kleineren städten unter seine fittiche nimmt, hat sich im grunde nicht verändert. bands wie nirvana, supersuckers, afghan whigs oder the shins kommen alle aus kleineren Städten bzw. Städten, die nicht gerade als nabel der musikwelt in verdacht stehen. allerdings ist dies nicht mehr nur auf den nordwesten der usa begrenzt, vielmehr muss die musik nur eines sein: gut!
wie wichtig ist das image von sub pop bzw. das label-image eines indie-lablels im allgemeinen?
ich denke, dass jedes label ein image hat, welches natürlich primär von den künstlern geprägt wird. sub pop besteht nun seit 20 jahren als vollzeitlabel und leute meines alters assoziieren es wahrscheinlich mit bands wie nirvana, soundgarden und mudhoney, während die jüngeren es eher mit the shins, wolf parade oder the postal service verbinden. pop-kultur ist immer etwas, was umarmt und geliebt wird, aber auf der anderen seite auch verspottet, weil es mit einem mangel an vernunft geschlagen ist. aber wenn wir über unsere herangehensweise sprechen, ist mir eine leichtigkeit wichtig. das bedeutet nicht, dass wir das verrückte plattenlabel sind, aber die musik für sich selber sprechen lassen und die dinge nicht zu ernst nehmen ist wichtig für sub pop.
wie sieht es denn mit der integrität außerhalb der usa aus oder macht man sich darüber keinerlei gedanken?
mich interessiert das sehr wohl und besonders, wie sub pop im ausland gesehen wird. in vielen belangen bin ich mehr daran interessiert, wie das label außerhalb nordamerikas gesehen wird. klar sind die usa mein zuhause und die künstler, die wir unter vertrag nehmen, nehmen wir zunächst primär mit dem fokus auf nordamerika unter vertrag, da wir hier natürlich auch mit dem markt sehr viel vertrauter sind und direkte einflussnahme haben. diese erfahrungen haben wir in england oder deutschland nicht, aber ich finde es sehr faszinierend, was gerade diese menschen über das label und die musiker denken. ich kann deren wahrnehmungen zwar nicht wirklich einschätzen, aber gerade das macht es ja faszinierend.
gibt es eine bestimmte szene, mit der sich sub pop verbunden fühlt?
ich glaube nicht, dass es eine bestimmte bewegung gibt, mit der wir verbunden sind. die meisten bewegungen sind doch nichts anderes, als von den medien kreierte hypes. diese müssen ja nicht immer negativ sein. so mag ich es zum beispiel, was in den letzten jahren aus einer stadt wie montreal kommt. diese stadt ist eine sehr schöne mit großer, historischer und intellektueller vitalität, die plötzlich in verschiedensten rubriken beachtung erfährt. besonders natürlich durch die musikszene, wobei ich nicht glaube, dass da irgendetwas im wasser von montreal ist. wir sind plötzlich das „pro-kanada-label“. nach all den technologischen änderungen in der musik und der beschaffung von musik, kommt nun eine zeit, in der das riesige potential von musik an sich wieder in den vordergrund rückt. ich würde sogar soweit gehen, zu sagen, dass eine völlig neue und enge beziehung zur musik erblüht, die aus den verschiedensten gegenden kommt. ich glaube nicht, dass das jetzt eine völlig neue bewegung ist, aber die leute werden gerade wieder mehr für musik sensibilisiert.
wie fühlst du dich im jahre 2008 mit sub pop? viele haben das gefühl, dass es wieder einige sehr gute bands auf dem label gibt, wohingegen man kaum noch alben aus den späten 90er jahren erinnert.
es fühlt sich gerade großartig an. der prozess ist der, dass man eine bestimmte beziehung zu den künstlern aufbaut, die sich im laufe der zeit von album zu album verfestigt. in den alten tagen nahm man eine band mit einem album unter vertrag und hatte unzählige optionen auf die nächsten alben. nun ist es aber so, dass immer mehr menschen immer mehr verschiedene arten von musik hören. daher müssen die plattenfirmen immer dynamischer agieren, was wiederum bedeutet, dass sie nicht mehr diese jahrelangen beziehungen zu ihren künstlern haben. das liegt daran, dass die aufmerksamkeitsspanne der menschen immer kürzer wird und sie ständig neue sachen haben wollen, was es für mich trotzdem spannend macht in bezug auf das label, denn wir müssen neue künstler finden und diese dann in die welt tragen. das ist nicht immer leicht, da es normalerweise schon etwas zeit braucht, um die leute damit vertraut zu machen. das ist die herausforderung, vor der wir heute stehen:
speziell in deutschland reagieren vor allem die großen plattenfirmen nur auf das, was gerade erfolgreich ist, d.h. sie nehmen künstler unter vertrag, die genauso klingen, wie die, die gerade erfolg haben. das würdest du sicher nicht als die sub pop - philosophie bezeichnen oder muss man heute vielleicht sogar dieser strategie folgen?
nein, wir sind die trendsetter, mein freund (lacht). ich kann mich an viele gelegenheiten erinnern, wo wir platten veröffentlicht haben, die ihrer zZeit wahrscheinlich etwas voraus waren, aber wir können nicht in diese richtung denken. wir machen nur das, was sich für uns gut anhört und sind aktive und engagierte zuhörer. aber am wichtigsten ist uns, dass der künstler und seine musik authentisch sind. dabei ist es im ersten moment völlig egal, welche strategie man später verfolgt, denn das sollte erst im zweiten schritt folgen. klar hoffe ich dann auch darauf, dass das was wir mögen und worauf wir vertrauen, bei den menschen draußen eine entsprechung findet.
nimmst du denn alle künstler persönlich unter vertrag?
nein, keineswegs. ich setze am ende dann nur meine unterschrift unter den vertrag. der erfolg basiert darauf, dass man eine gruppe von leuten mit vielen ideen, viel interesse und einem guten, eigenen geschmack hat. das label ist dann nur die plattform, um diese ideen in die tat umzusetzen. meine aufgabe sehe ich heute viel mehr darin, dass die ision von sub pop weitergeführt werden kann. ich glaube nicht, dass ein label zwangsläufig eine vision haben muss, aber die idee einer vision war immer etwas, dass mich sehr gereizt hat. ich bin groß geworden in der zeit, in der musik für viele soziale veränderungen verantwortlich war oder diese zumindest begleitet hat und ich glaube, dass musik auch heute noch eine große macht hat.
kommen wir noch mal zurück zu der phase, wo die erfolgreichen „grunge“-jahre vorbei waren und sub pop mit finanziellen problemen zu kämpfen hatte. was waren deine gefühle in der zeit?
ich hatte von zeit zu zeit schon das gefühl, dass ich nicht weiter machen wollte mit dem label. wenn du ein spiel verlierst, möchtest du, dass das spiel vorbei ist. ich nenne das immer die „dunkle phase“.
wie lange dauerten denn diese „dunklen jahre“ an?
ich würde sagen, dass diese zeit in etwa von 1993-2001 dauerte.
das ist tatsächlich eine lange zeit...
ja, aber das heißt ja nicht, dass es in dieser zeit nichts gutes gab. da waren eine ganze menge gute dinge. auch bedeutet es nicht, dass wir derartige phasen nicht mehr haben werden, denn das auf und ab ist ja schließlich ein teil des lebens. aber in dieser zeit gab es eine ganze menge dinge zu lernen.
war das auch die zeit, in der dein bruce pavitt das label verließ?
ja, es war zumindest der anfang, denn bruce hat sub pop im jahre 1993 verlassen. er brachte dann eine art nachfolger ein, der aber letztlich die vision des labels nicht verstand, auch wenn er nur gute intentionen hatte. ich fühlte mich dabei in einer sehr merkwürdigen situation , denn auf der einen seite versuchte ich, die interessen der künstler zu vertreten und auf der anderen seite die des labels, was bis dahin auch immer gut funktioniert hat. aber natürlich geht dies nicht in jedem fall. so gab es dann immer mehr fälle, wo dem künstler nach immer mehr freiheit dürstet, während dem label finanzielle grenzen gesetzt sind. der punkt heute ist, dass ich mich zu 100% um die interessen des labels kümmern kann. und weil das so ist, ist sub pop heute ironischerweise eine wesentlich großzügigere und flexiblere firma, denn wir sind heute viel aktiver und reagieren nicht bloß. daher kann ich heute auch sagen, dass bands und künstler bei sub pop wesentlich besser aufgehoben sind, als bei anderen labels – es ist eine wirkliche partnerschaft. plattenfirmen haben ein verdammt schlechtes image und wir versuchen dagegen zu kämpfen. klar verlassen auch heute künstler das label oder lösen sich auf, aber das wird es naturgemäß immer geben. manchmal wurden die dinge aber so verworren, dass ich das licht einfach nicht sehen konnte, wie wir da wieder rauskommen.
ist das auch die motivation, das label weiter zu führen?
ja, ich glaube zwar nicht, dass irgendetwas für immer hält, aber so lange ich da bin, wird es wahrscheinlich auch sub pop geben. warum auch nicht?
vermisst du manchmal dieses grunge-feeling? gab es dieses vielleicht auch gar nicht oder wurde das nur von den medien künstlich kreiert? damals hat man seattle ja immer mit grunge assoziiert.
na ja, viele junge menschen hatten zu der zeit dieses „generation x“-gefühl. ich glaube sogar, dass es zur zeit wieder eine Bewegung dieser art gibt, nur ist diese viel heterogener als früher. bands wie the shins, death cab for cutie oder clap your hands zum beispiel – klar gibt es da nicht den feststehenden begriff wie bei „grunge“. bei „grunge“ handelte es sich um party-musik.
na ja, nicht wirklich positive party-musik, oder?
nein, das sicher nicht, es ging wohl eher um das einreißen von barrikaden. diese musik hat ein gewisses lebensgefühl inspiriert.
hat es dich denn stolz gemacht, ein nicht unwesentlicher teil dieser bewegung zu sein bzw. diese bewegung durch sub op sehr geprägt zu haben?
es war teil meiner persönlichen und beruflichen geschichte und ich liebe viele dieser bands. aber weshalb diese ganze szene so groß wurde, war die tatsache, dass es der moment unserer jugend war und diesen romantisieren wir natürlich bis zum ende unserer tage. es gibt noch immer viel von dieser musik und eine menge ist auch sehr gut, aber es gibt nicht mehr die selbe art der intellektuellen und sozialen bewegung – den zeitgeist.
kommen wir zum aktuellen geschehen bei sub pop. bands wie the shins oder the postal service verkaufen hunderttausende von platten in den usa, aber in europa und speziell in deutschland sind es weitaus weniger, auch in relation zur einwohnerzahl gesehen. welche gründe siehst du dafür?
ich glaube, dass das sehr viel damit zu tun hat, dass die sozialisation mit musik eine andere ist. hier finden diese bands viel in so genannten „non-traditional-formaten“ wie fernsehserien, werbe-spots oder kinofilmen statt, wohingegen in europa halt primär andere musik zur untermalung dient. also alles dinge, die zur penetration des bewusstseins der menschen mit dieser musik beitragen. was ich wirklich gut finde ist, dass ich diese frage nicht endgültig beantworten kann, denn die tatsache, dass das ein mysterium für mich ist, bewahrt mir meine neugier.
aber interessant ist es doch schon.
auf jeden fall, aber für mich reduziert sich der erfolg nicht auf verkaufszahlen. klar ist es wichtig, aber ich veröffentliche lieber musik, weil sie schön ist und meine seele berührt. das verkaufszahlen-spiel gibt es natürlich in jeder branche, egal ob man nun schuhe oder platten verkauft, aber ich möchte nicht das „verkaufen, verkaufen, verkaufen“ meine motivation ist, dinge zu tun. auf der einen seite ist es natürlich schon gut, viel zu verkaufen, eine größere menge von menschen zu erreichen und entsprechend geld zu verdienen, mit dem ich die struktur des labels verbessern kann, aber der interessante teil für mich ist „aufbauen, aufbauen, aufbauen“. zum beispiel ist das aktuelle album der shins zunächst das letzte mit sub pop, da der vertrag ausläuft und ich glaube, dass da noch eine menge potential in dieser band steckt, um weiter zu wachsen.
das ist ja auch der unterschied zu den major-labels wie bmg/sony, warner oder universal, die dann einfach so viel geld für marketing ausgeben, dass selbst 50.000 stück in keinem sinnvollen verhältnis zu den ausgaben stehen. so wird ein erfolg dann oftmals dadurch zu einem misserfolg. – wirst du sub pop weitere 10 jahre fortführen?
du sollst der erste sein, dem ich hiermit verkünde, dass ich sub pop bereits an eine hundefutter-firma verkauft habe.
aber warum denn nicht an microsoft, denn die sitzen ja immerhin auch in seattle?
eine hundefutter-firma erschien mir irgendwie passender, da ich meine hunde sehr liebe. nein, spaß beiseite: niemand weiß, was in den nächsten jahren passieren wird, aber ich liebe das, was ich tue. ich habe wundervolle leute und freunde, die für sub pop arbeiten und künstler, die es aus meiner sicht wert sind, dass wir das auch weiterhin tun. solange es interessant und die atmosphäre innerhalb des labels so gut bleibt, werde ich auch weiter machen. ob es immer so sein wird, weiß ich nicht. was ich aber weiß ist, dass ich nicht noch einmal die lehrstunden brauche, die ich in den „dunklen jahren“ erfahren musste. wenn dies geschieht, höre ich sofort auf.
was war oder ist dein lieblingskünstler bei sub pop, auf der einen seite hinsichtlich der musik und auf der anderen seite hinsichtlich des persönlichen kontaktes oder der freundschaft?
es gibt viele gründe, warum das für mich schwierig ist, diese frage zu beantworten. das ist, als ob man durch seine plattensammlung geht, um zu überlegen, was man in dem moment auflegen soll. kommt einfach darauf an, in welcher stimmung ich gerade bin. unterschiedliche musik, unterschiedliche zeiten, unterschiedliche beziehungen – es gibt eine menge künstler, auf die ich stolz bin. es ist wirklich hart für mich, da jetzt einen bestimmten heraus zu nehmen. ich glaube, wir haben ungewöhnliche, ehrliche, kreative und intelligente künstler bei sub pop: iron & wine, the shins, wolf parade oder fruit bats – es ist faszinierend, diese künstler am zenit ihrer inspiration und begabung zu treffen und sie zu begleiten. aber ich liebe es genauso, mit diesen künstlern zu arbeiten, wenn sie frisch und total unbekannt sind.
wie wichtig ist es, dass sub pop in seattle ist? macht das irgendeinen unterschied oder hätte sub pop so auch in jeder anderen amerikanischen stadt entstehen können?
natürlich liegt es vor allem daran, dass bruce pavitt und ich hier aufgewachsen sind und also auch sub pop hier gegründet habe. es ist eine großartige stadt und natürlich gibt es da auch ein paar andere wie austin, san francisco oder portland, aber seattle ist die beste, ohne jetzt arrogant zu wirken. aber hier ist eine qualität und eine tradition in dieser stadt, die immer schon sehr großes interesse an kunst verschiedenster coleur gezeigt hat. sub pop wird hier so lange bleiben, so lange seattle uns haben will.
wir haben ja schon über kanada gesprochen und es war ja nie wirklich so, dass von einigen mainstream-künstlern mal abgesehen, es in den usa irgendjemanden interessiert hat, was für musik aus kanada kommt. aber plötzlich ist das alles anders und man hat das gefühl, dass jetzt wirklich jede kanadische band wahrgenommen wird. sub pop hat ja mit wolf parade, constantines oder auch chad van gaalen einige an bord. wie kommt dieser Hype zustande?
wir hatten ja schon immer eine affinität zu kanadischen künstlern und arbeiten nun auch schon eine ganze weile mit diesen. das liegt natürlich daran, dass seattle sehr nah an kanada liegt, aber ansonsten interessiert es mich nicht wirklich, ob eine band nun aus kanada kommt oder nicht. das ist natürlich der job eines journalisten, einen kontext zu kreieren, der auf ein derartig neues phänomen verweist, aber ich mache mir nicht gerade viele gedanken darüber. aber natürlich verstehe ich, dass man jetzt zum beispiel gerade montreal als nabel der musikwelt entdeckt zu haben scheint. es wäre auch sehr ironisch, wenn ich jetzt sagen würde, dass ich das nicht nachvollziehen kann, waren wir als sub pop doch in unseren früheren jahren die meister im kreieren eines regionalen phänomens mit dem so genannten seattle-sound oder „grunge“. alles andere war schlecht, so lange es nicht aus seattle kam. das ist nun schon bald zwanzig jahre her. das entsteht halt immer, wenn es zufällig zwei bands gibt, die aus der gleichen region kommen – dann heißt es gleich die neue chicago-, athens- oder minneapolis-szene.
kannst du dir vorstellen, eine deutsche band für sub pop unter vertrag zu nehmen?
klar, warum nicht? wir haben gerade zwei bands aus neuseeland unter vertrag genommen. klar sind das auch englisch sprechende, aber wir haben auch schon mit bands aus spanien oder italien gearbeitet. ich glaube, wir haben sogar mal eine single mit einer deutschen band gemacht, aber so richtig erinnere ich mich nicht.
also ist es ziemlich egal, woher eine band kommt?
eigentlich schon, aber natürlich spielen auch rein praktische punkte eine rolle, denn unser primärer markt sind natürlich die vereinigten staaten. und wenn wir jetzt eine deutsche band haben, kostet es ja schon einiges, alleine die flüge zu zahlen. da ist es mit kanadischen bands natürlich einfacher, denn die bekommen sogar noch staatliche zuschüsse für tourneen oder videos. aber in der theorie arbeiten wir mit künstlern von überall.





















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