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The Head And The HeartInterview mit Josiah Johnson und Charity Rose Thielen

The Head And The Heart

Seattle ist seit jeher die Heimat von einer ganzen Reihe begnadeter Künstler. Immer wieder entpuppt sich die Stadt an der Westküste der Vereinigten Staaten als komfortables Nest für Musiker, die von dort aus flügge werden und nicht selten in die weite Welt hinaus ziehen, um ihre Musik erfolgreich auch einem Publikum ausserhalb der Stadtmauern zu präsentieren. The Head And The Heart können sich von nun an ebenfalls in diese Liga einreihen und bezirzen mit ihrem Folk-Pop auch hierzulande gehörig unzählige Ohren. Wir sprachen mit Josiah Johnson und Charity Rose Thielen unter anderem über ihre musikalischen Anfänge, den Authentizitätswert von Folk-Musik und das Do-It-Yourself-Prinzip als aufstrebender Musiker in einer so geschichtsträchtige Stadt wie Seattle.


Kopf und Herz, damit seid ihr vertraut. Hört ihr trotzdem auch auf euer Bauchgefühl oder spielt das gar keine Rolle im Hinblick auf die Band?
Josiah: Als es mit der Band losging, hatte das Bauchgefühl in der Tat nicht so viel zu sagen. Mittlerweile kommt es öfter zum Einsatz, wenn wir schnell Entscheidungen treffen müssen. Damals ging es aber um eine sehr grundlegende Veränderung für uns. Sollte ich meinen festen Job im Büro hinschmeissen und mich der Musik widmen? Das war eine knifflige Frage, die erforderte, dass ich mich logisch mit ihr auseinandersetzen musste. Von daher spielte der Kopf, aber natürlich auch das Herz eine große Rolle. Ich denke, das ist bei vielen Entscheidungen der Fall, die auf etwas langfristiges Abzielen, was deine Zukunft betrifft. Das Bauchgefühl meldet sich dagegen eher bei leichteren Entscheidungen.

Denkt ihr, dass diese drei Elemente essentiell für einen Künstler sind und im Einklang miteinander funktionieren müssen, um gut arbeiten zu können?
Josiah: Definitiv. Es gibt Zeiten, in denen du dich vollkommen auf deine Instinkte stützen und ihnen vertrauen musst. Man kann manchmal eben nicht allein auf seinen Verstand hören und umgedreht ist es genau so. Alle diese Elemente müssen miteinander harmonieren und nach den jeweiligen Umständen tritt eines davon vielleicht mehr in Erscheinung und ist wegweisend. Generell sollte die Leidenschaft für das was du tust an oberster Stelle stehen, aber man darf sich auch nicht ausschließlich von ihr leiten lassen und muss ab und zu auch den Verstand einschalten.

Hat diese Auffassung auch etwas mit der Art von Musik zu tun, die ihr macht?
Josiah: Ja, dem würde ich zustimmen. Es gibt natürlich Arten von Musik, die weniger vom Herzen gesteuert werden und mehr über den Kopf funktionieren. Für uns ist es wichtig, dass wir beides mit in unsere Arbeit einbeziehen. Die Sachen über die wir schreiben, sind tief in unserem Herzen verankert, aber es gibt natürlich auch eine intellektuelle Ebene des Songwritings, bei der man sich mehr Gedanken um Strukturen, Akkord-Reihenfolgen etc macht. Gerade was die Arrangements angeht, greift man teilweise weniger auf sein Gefühl als auf Entscheidungen zurück, die man mit dem Kopf trifft. Wenn jedoch das Gefühl ganz verloren geht und man es völlig ausser Acht lässt, dann ist der Song meiner Ansicht nach nutzlos. Ein guter Song basiert immer auf einem Gefühl, dass direkt aus dem Herzen kommt. Bei der Entstehung unserer Musik sind das also zwei grundlegende Dinge, die wir zusammenführen wollen. Auf der Bühne ist dann im größeren Maße das Bauchgefühl gefragt, weil man spontaner agieren und auf das Publikum eingehen muss.
Charity: Man muss bei einem Auftritt oftmals in der Lage sein auf sein Bauchgefühl zu vertrauen und muss sich seiner persönlichen Überzeugung hingeben. Es ist wichtig, dass man sich selbst zugesteht so zu sein, wie man nun einmal ist. Gefühle kommen viel direkter zum Vorschein und man sollte keine Angst davor haben diese zuzulassen, auch wenn es manchmal nicht einfach ist. Die Menschen im Publikum reagieren unmittelbar auf das, was du tust. Da ist es doch viel einfacher, du begegnest ihnen mit ehrlicher Haut. Ich persönlich schätze es sehr, wenn Künstler sich auf der Bühne nicht verbiegen und dich für einen Augenblick an ihrem Wesen teilhaben lassen.

Habt ihr das Gefühl, dass wirklich handgemachte Musik auf der Bühne gerade einen Aufschwung erlebt und wieder einen höheren Stellenwert besitzt?
Charity: Das ist interessant, dass du das fragst. Ja, ich denke schon, dass das momentan der Fall ist. Ich habe vor kurzem einen Artikel über genau diesen Sachverhalt gelesen, in dem davon gesprochen wurde, dass gerade in Zeiten wirtschaftlicher Krisen das Publikum vermehrt das Verlangen zu haben scheint auf der Bühne etwas Authentisches und Ungekünsteltes zu sehen. Viele Künstler, die sich dieser Art von Musik verschrieben haben, können auf ihre ganz eigene Weise Trost und Hoffnung spenden. Das Publikum ist natürlich besonders in schwierigen Zeiten sehr empfänglich dafür und scheint sich verhältnismäßig mehr dafür zu interessieren. Emotionen spielen insgesamt eine größere Rolle. Bis vor kurzem war mir dieser Zusammenhang zwischen wirtschaftlicher Lage und Musik gar nicht bewusst gewesen, aber ich denke schon, dass zumindest teilweise etwas Wahres daran ist.
Josiah: Wir wurden schon des öfteren mit Bands wie Mumford & Sons verglichen, was sehr interessant für uns ist. Am Anfang wussten wir gar nicht von wem die Rede ist, weil wir von zwei ganz unterschiedlichen Ecken der Welt stammen, aber als sich die Vergleiche häuften, begriffen wir, dass es einige Bands gibt, die auf ähnliche Weise funktionieren wie wir. Ich meine damit, dass wir Folk Musik machen, die sehr darauf bedacht ist sich diesen authentischen Charakter zu bewahren. Es gibt noch eine ganze Reihe von Bands überall auf der Welt, die ähnlich ticken. Das zeugt doch davon, dass es weltweit eine Form von Reaktion auf die bestehende Musikwelt gibt und sich überall Bands gegen das gängige Muster auflehnen oder ihm zumindest etwas entgegensetzen wollen. Für lange, lange Zeit war die Musik sehr negativ und wirkte abgeschieden. Ich habe den Eindruck, dass jetzt so etwas wie eine kleine Wende eintritt, in der sich Menschen wieder nach positiven Dingen sehnen und ihre Hoffnung auch musikalisch zum Ausdruck bringen wollen. Es gab schon immer Musik, die realer war als so mancher Popsong, aber heutzutage wird es den Leuten auch vielfach durch das Internet einfacher gemacht solche Songs überhaupt zu finden. Man muss nicht unbedingt ein großes Label im Rücken haben, um weltweit Menschen mit seiner Musik zu erreichen. Es gibt genügend Beispiele, die das beweisen. Folglich gibt es auch mehr Möglichkeiten wie sich ein Publikum mit deiner Musik identifizieren kann.

Für euch als Band waren die letzten zwei Jahre in vielerlei Hinsicht sehr ereignisreich. Habt ihr euch immer gut vorbereitet gefühlt für all das, was auf euch zugekommen ist?
Josiah: Wir haben eigentlich nie damit gerechnet, dass all das passieren könnte.
Charity: Wir waren die ganze Zeit über sehr zielstrebig, aber hatten ja keinen großen Plan oder wollten Megastars werden (lacht). Uns war in allererster Linie wichtig Musik machen zu können und wenn es für den Lebensunterhalt reicht, dann wären wir schon zufrieden gewesen. Sich ausreichend vorbereitet zu fühlen für das was kommt, hat auch eine Menge mit deiner Einstellung gegenüber der ganzen Sache zu tun.
Josiah: Ich weiß noch wie einer unserer Songs das erste Mal im Radio lief. Das war sehr aufregend für uns. Wir waren sehr glücklich darüber, dass Menschen da draussen unsere Musik hören konnten und wollten dementsprechend auch ihren Erwartungen auf der Bühne gerecht werden. Also haben wir uns in dieser Hinsicht schon gut vorbereitet und wurden nicht vollkommen von den Ereignissen überrascht. Dabei spielt es keine Rolle, ob du vor einhundert oder ein paar tausend Menschen spielst. Du musst deinen Job gut machen und wir wollten uns auf keine Fall blamieren. Also haben wir wie verrückt geprobt, manchmal sogar mehr als uns lieb war (lacht), aber es wäre uns nicht in den Sinn gekommen nachlässig zu werden. Schließlich mag es niemand öffentlich vorgeführt zu werden und so verbrachten wir sehr viel Zeit damit uns gut auf die jeweiligen Situationen vorzubereiten. Ganz ohne Frage war es manchmal auch sehr hektisch für uns als es so richtig mit der Band losging, aber wir haben uns eigentlich immer gut vorbereitet gefühlt.
Charity: Ich glaube, wir sind Schritt für Schritt mit jeder neuen Möglichkeit, die sich für uns aufgetan hat, gewachsen. Oftmals war es sehr aufregend für uns, wenn wir zum Beispiel zu Hause in Seattle plötzlich Support für eine Band waren, die vor dreitausend Leuten spielte. Diese Tatsache haut dich im ersten Moment schon um, vor allem weil wir erst seit ein paar Monaten zusammen Musik gemacht und selber oft genug als Zuschauer in der gleichen Halle Konzerte gesehen haben. Es ist nur so, dass zwischen all diesen wunderbaren Optionen für uns meistens nicht so viel Zeit blieb, um wirklich ernsthaft darüber nachzudenken. Es ist so viel in so kurzer Zeit passiert, dass man automatisch mit der Situation wächst und jede neue Herausforderung wie einen Schritt auf der Leiter nach oben erklimmt. Obwohl es vergleichsweise schnell nach oben für uns ging, haben wir trotz alledem nach und nach einen Schritt nach dem anderen gemacht. Wahrscheinlich haben wir uns deshalb gut auf die jeweiligen Ereignisse einstellen können.
Josiah: Wir haben uns wirklich unheimlich auf unsere Musik konzentriert und dabei viele andere Dinge während dieser intensiven Zeit auf Eis gelegt. Anscheinend hat sich das am Ende auch für uns bezahlt gemacht.

Seattle ist ja für seine pulsierende Musikszene bekannt. Habt ihr es da als sehr schwierig empfunden gerade in den Anfangstagen der Band die Aufmerksamkeit auf euch zu lenken, wenn es so viele andere gute Künstler in derselben Stadt gibt?
Josiah: Es gibt Unmengen an großartigen Bands in Seattle. Trotzdem herrscht untereinander kein Wettkampf oder man sieht sich gegenseitig als Konkurrenten. Es gibt auch eine Vielzahl von Musikblogs und Radiostationen, die immer auf der Suche nach neuen Künstlern sind und sich sehr aktiv mit der aktuellen Musikszene der Stadt befassen. Es wird sich generell sehr viel mit dem örtlichen Musikerkreis auseinandergesetzt, was toll ist. Bands buhlen nicht um jeden Preis um die Aufmerksamkeit der Presse, sondern helfen sich untereinander und wollen, dass es allen gut geht. Es wurde nicht darum gekämpft mehr Aufmerksamkeit als andere zu bekommen. Wir hatten nur einfach das Glück, dass es für uns so gut funktioniert hat.

Wie sehr habt ihr als Mitglieder einer Band die Gelegenheit euch durch euer Songwriting selbst zu definieren, wenn alle im Prozess des Schreibens involviert sind? Ist das überhaupt ein Thema für euch?
Josiah: Doch, das ist es. Es ist manchmal nicht so einfach, wenn mehrere Personen am Songwriting beteiligt sind. Du wirfst eine Idee in den Raum und musst dich plötzlich damit auseinandersetzen, dass sie sich durch das Einwirken der anderen verändert und damit nicht mehr nur deine eigene ist. Bei den Texten ist das weitestgehend klar definiert, je nachdem, wer singt. Bei der Musik gestaltet sich das alles ein wenig schwieriger. Du musst viel mehr Einflüsse von ausserhalb deiner eigenen Person zulassen und dadurch ergibt sich auf musikalischer Ebene eine Art Gemeinschaftssinn oder -identität, die nur bis zu einem bestimmten Grad ein Teil von dir selbst ist. Der Song gehört plötzlich allen und das musst du dir auch ins Gedächtnis rufen. Das hat oftmals jedoch auch den Vorteil, dass eine bestimmte Songidee am Ende viel ausgefeilter in Erscheinung treten kann als es die Arbeit von einem Individuum jemals ermöglicht hätte. Wir vertrauen uns gegenseitig vollkommen und haben deswegen auch kein Problem damit persönliche Dinge in den Songs zu verarbeiten. Konstruktive Kritik ist immer ein wesentlicher Bestandteil, wenn man zusammen in einer Band ist. Als wir noch zu dritt waren, war das sicherlich einfacher, aber nun sind wir sechs Musiker auf einem Haufen und von überall strömen Meinungen herbei. Wir sind aber ganz gut darin unsere jeweiligen Meinungen vorzutragen und letztendlich die beste Lösung zu finden.
Charity: Man muss in der Lage sein eine gewisse Verletzlichkeit zuzulassen, wenn man mit so vielen anderen Musikern in einer Band ist. Das gehört einfach dazu. Es geht ja darum die Musik zu verbessern und nicht darum die jeweiligen Egos mit Kommentaren zu kränken. Das ist nicht unser Ding. Der Song steht für uns klar im Vordergrund. Wenn wir unsere Persönlichkeit nicht in einem Raum vor sechs Bandkollegen nach aussen kehren und damit auch angreifbar machen können, dann wären wir auf der Bühne sicherlich auch nicht am richtigen Ort. Man muss sich nun einmal für Kritik öffnen und lernen damit umzugehen.

War es euch bei Gründung der Band wichtig zuerst eine freundschaftliche Basis zu haben, um dann miteinander Musik zu machen oder seid ihr euch erst über die Musik begegnet und habt dann auch auf persönlicher Ebene als Freunde zueinander gefunden?
Josiah: Bei uns sind beide Dinge miteinander verschmolzen. Ich kann gar keine klare Definition davon geben, was zuerst da war, denn es hat sich auf ganz natürlichem Weg ergeben, dass wir als Freunde und auch als Bandkollegen zueinander gefunden haben. Wir alle waren gut miteinander befreundet, haben viel Zeit miteinander verbracht und immer beides miteinander vereint. Freundschaft und Musik gingen bei uns immer Hand in Hand. Wir haben weder das eine noch das andere künstlich erzwungen. Wir hingen nun einmal viel zusammen herum und haben angefangen ganz ohne Druck Songs zu schreiben, eben weil uns danach war. Genauso gut haben wir auch Nächte damit verbracht uns zusammen Filme anzusehen oder andere Sachen zu machen, die man mit Freunden so macht. Je nachdem worauf wir eben Lust hatten. Es war also eine Kombination von beidem. Wir wussten zwar ab einem gewissen Punkt, dass wir eine Band waren, aber wir hatten nichts anderes zu tun als erst einmal Songs zu schreiben. Es gab keinerlei andere Verpflichtungen. Wir hatten vielleicht innerhalb von drei Monaten mal eine Show und das war es dann auch (lacht).
Charity: Das Besondere war, dass wir eigentlich kaum reguläre Shows hatten, aber trotzdem häufig an diesen Open-Mic-Nights teilnahmen, wo wir drei Songs spielen durften. Das Publikum bestand oft aus anderen Künstlern, die ebenfalls an diesem Abend auf der Bühne standen. Es gab keinerlei Druck wie bei einem normalen Konzert, aber man hatte dennoch die Gelegenheit seine Songs vor einem Publikum zu präsentieren, was sehr schön und hilfreich war.

Ihr habt euer selbstbetiteltes Debütalbum zunächst auf eigene Faust veröffentlicht, seid aber mittlerweile bei Sub Pop/Coop unter Vertrag. Hattet ihr jemals Bedenken einen Vertrag bei einem Label zu unterschreiben?
Josiah: Nicht das Unterschreiben eines Vertrags hat mir Sorgen bereitet, sondern eher die Art und Weise wie es oftmals überhaupt zu dieser Situation kommt. Ich kenne genügend Bands, die ein Album aufnehmen und das dann an unzählige Labels verschicken, in der Hoffnung jemand bietet ihnen einen Vertrag an. Das war überhaupt nicht meine Art und ich mag es nicht mich in jeglicher Form anzubiedern, auch wenn es heutzutage immer noch oft genug nötig ist, um einen Vertrag oder zumindest die Aufmerksamkeit eines Labels zu bekommen. Nichts lag mir ferner als mich einem Label an den Hals zu werfen und sie dann die Oberhand über meine Musik haben zu lassen. Das kam für uns alle einfach nicht in Frage. Deswegen sind wir ganz unbekümmert ins Studio, haben unser Album aufgenommen und es erst einmal auf unsere Weise versucht. Eine Veröffentlichung auf eigene Faust schien uns am besten geeignet, damit Leute unsere Musik hören können. Als es dann zur Vertragsunterzeichnung mit Sub Pop kam, war uns sehr wichtig, dass wir immer noch die Kontrolle über unsere Musik haben würden. Wir wollten nicht, dass unsere Songs im Radio landen und wir, vor allem was das Marketing angeht, keinerlei Mitspracherecht mehr haben würden.

Ist es dennoch gut zu wissen, dass ihr euch nun mit einem Label im Rücken vorrangig auf die Musik konzentrieren könnt und sich jemand anderes einen Kopf um rechtliche Dinge, Promotion etc macht?
Charity: Ja! Ich bin für meinen Teil sehr froh, dass ich mich damit nicht auseinandersetzen muss.
Josiah: Das Gute ist, dass wir bei Sub Pop nicht alle Zügel völlig aus den Händen legen. Es ist eher der Fall, dass uns das Label bei solchen wichtigen Dingen den Rücken stärkt und uns unterstützt, damit wir den Kopf etwas freier für die kreativen Seiten des Musikerberufs haben. Es ist nicht so, dass das Label die Alleinherrschaft über die Musik besitzt und das war uns von Anfang an sehr wichtig. Man will sich als Band gut beraten und vor allem aufgehoben fühlen und wir haben genau das gefunden. Hier bei Cooperative Music ist das genau dasselbe. Wir haben uns nicht sofort in die Hände des erstbesten Labels begeben, weil wir genau wussten, was wir wollten. Jetzt fühlen wir, dass wir am richtigen Ort angekommen sind, wo man uns vertraut und an unsere Musik glaubt. Das ist das Wichtigste für uns.

13.06.2011 // annett
 

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