Florian OstertagInterview mit Florian Ostertag
2009 wurde die Öffentlichkeit zum ersten Mal richtig aufmerksam auf Florian Ostertag aus Stuttgart, damals spielte er als Support für den Singer-Songwriter Philipp Poisel. Im gleichen Jahr veröffentlichte er sein Debütalbum The Constant Search, und startet nun mit der gleichnamigen Tour durch. Die Songs auf seinem Album wirken ehrlich und unverfälscht und man hat das Gefühl er meint jedes Wort genau so wie er es singt. Mit dieser echten Art begeistert er Folk-Fans wie auch Indie-Anhänger gleichermaßen.
Wir treffen Florian vor seinem Konzert in Köln vor der „Wohngemeinschaft“ und lernen allerhand über seine ab und zu außergewöhnliche Instrumentenwahl, seine Einflüsse und die Arbeit an neuen Projekten.
Heute trittst du in der Wohngemeinschaft auf, letztes Mal in Köln war es das Motoki Wohnzimmer und auch ein kleineres, etwas privateres Wohnzimmerkonzert gab es hier. Was reizt dich so an Wohnzimmern?
Ja gut, das Wohnzimmer ist jetzt hier ein bisschen relativ, das Motoki heißt zwar Wohnzimmer, aber es ist ja nicht wirklich ein Wohnzimmer.
Ja gut, das stimmt, aber ist das denn ein besonderes Ambiente für dich?
Nö. Ich find‘s schön hier und ich fand’s im Motoki auch schön, aber eigentlich ist es eher die Größe, die für uns entscheidend ist, dass es halt nicht zu groß ist. Wir suchen Clubs in die ungefähr 50 bis 100 Leute reinpassen, oder auch 150, so in der Größe. Das sieht eben doof aus wenn nur 100 Leute kommen aber der Raum viel größer ist.
Spielt da auch der Raumklang eine besondere Rolle? Würdest du sagen in einem kleineren Raum gibt es ein Soundambiente das dir mehr bedeutet als das in einer großen Halle?
Ja, es gibt beides, ich würde das nicht unbedingt an der Größe festmachen. Klar gibt es Räume wo man sich wohler fühlt, auch vom Sound und der Atmosphäre her, aber das hat wie gesagt nicht unbedingt etwas mit Größe zutun. Es gibt auch kleine Räume wo es total beschissen klingt.
Okay, zur nächsten Frage. Auch deine Plattencover nähst du alle selbst. Liegt dir viel an Bodenständigkeit und Handarbeit?
Bodenständigkeit generell schon, wobei ich das jetzt nicht unbedingt mit den Plattencovern in Verbindung bringen würde. Zur Handarbeit, das finde ich einfach charmant, das hat für mich nicht unbedingt etwas mit Bodenständigkeit zutun. Wenn ich 10 mal so viele Platten verkaufen würde, dann könnte ich wahrscheinlich auch die Cover nicht mehr selber nähen, aber ich wär trotzdem noch bodenständig, oder würde versuchen es zu sein. Aber solange ich jetzt nicht so viel verkaufe finde ich es cool, es gefällt mir einfach aus Style-Gründen.
Da ist ja auch jedes Cover ein Unikat.
Ja, genau. Und ich finde, wenn ich so eine CD sehen würde, ich würde es selbst cool finden. Generell versuche ich alles was ich mache an dem zu messen was ich cool finden würde, bei anderen Bands oder so.
Nächste Frage. Heute gibst du also schon das zweite Konzert in Köln, die Leute scheinen dich und deine Musik hier zu mögen. Was gefällt dir denn an Köln?
An sich scheinen die Leute in Köln diese Art von Musik sehr zu mögen, es kommen recht viele, das finde ich toll. Das ist nicht überall so. Wenn ich jetzt zum Beispiel in Berlin spiele denke ich, da ist vielleicht das kulturelle Angebot noch größer, und dann geht man so ein bisschen unter. In Köln funktioniert das irgendwie noch. Wenn ich aber im Gegensatz dazu irgendwo in einem kleinen Dorf spielen würde, dann wäre die Bereitschaft nicht da sich auf so eine Musik einzulassen. Das könnte ich mir als Grund vorstellen, ob das jetzt tatsächlich so ist, dass der Kölner auf die Art von Musik steht, das weiß ich nicht.
Okay, danke. Kommen wir zur nächsten Frage. In deiner Musik finden sich nicht nur die klassischen Instrumente wie Gitarre, Schlagzeug und Bass, du nimmst auch gerne mal eine Schreibmaschine mit auf die Bühne, nutzt ein Blatt Papier zwischen den Gitarrensaiten als Snare-Drum oder einen echten Geigenbogen anstatt eines E-Bows. Wie kommen dir nur solche Ideen? Und welche Überraschungen hast du noch parat?
Ich hoffe mir gehen die Überraschungen nicht aus, manchmal denke ich, ich muss mir das so ein bisschen stückchenweise aufbewahren, damit ich nicht alles auf einmal verbrate. Aber eigentlich fällt einem da immer etwas Neues ein.
Wie kommen mir die Ideen? Ach, wir probieren halt viel aus. Ich glaub nicht dass man das irgendwie erklären kann. Inspirieren dich denn dabei auch andere Künstler?
Naja, die meisten Sachen entstehen eigentlich einfach im Bandgefüge, der Matze hat das zum Beispiel als erstes ausprobiert mit dem Geigenbogen, da hatte ich gar nicht meine Finger im Spiel. Aber das mit der Schreibmaschine, das habe ich glaube ich tatsächlich mal irgendwo auf einer Platte gehört, allerdings nicht als Rhythmus, sondern einfach als Hintergrundgeräusch, und dann habe ich das einfach mal ausprobiert, ob das geht dass man damit einen Rhythmus erzeugt. Das hat dann ganz gut funktioniert.
Bei vielen Sachen ist es tatsächlich so, dass ich sie einfach irgendwo finde, zum Beispiel irgendwo auf dem Dachboden. Das hört sich total klischeehaft an, aber das Akkordeon war von meiner Mutter und es lag da eben so rum. Und auch die Schreibmaschine stand da schon seit 20 Jahren in der Ecke. Was haben wir noch? Das Harmonium, das hatte meine Mutter irgendwann ersteigert bei einer Haushaltsauflösung. Also viele Sachen entstehen einfach aus Zufall. Also beeindrucken dich Instrumente die Geschichte haben, Instrumente mit Seele.
Das erschließt sich bei mir nicht unbedingt über den Verstand, man verliebt sich eben in den Sound. Wenn ich zum Beispiel auf dem Harmonium spiele, dann fallen mir auch immer gleich neue Melodien ein, oder ich singe dazu, total gerne. Und dann denkt mal halt „Geil, das müssen wir irgendwo einbauen.“.
Du nutzt auch eher die Einfachheit der Instrumente beziehungsweise deren Klänge, wo andere Künstler vielleicht eher mit Effektgeräten oder Audioprogrammen rumexperimentieren.
Ja, das hab ich aber auch eine Weile gemacht, meine Gitarre durch einen Verzerrer gejagt, das mache ich eigentlich auch immer noch ab und zu. Aber ich bin jetzt kein Virtuose an irgendeinem Instrument, deswegen ist für mich glaube ich der Klang des Instruments an sich sehr wichtig. Wenn ich einfache Sachen auf einem Instrument spiele, dann kommt da für mich auch schon was rüber, ohne dass ich da irgendwelche komplizierten Effekte einbaue.
Beeinflussen dich denn andere Künstler oder Musiker generell, oder kommt das bei dir alles instinktiv aus dem Bauch heraus?
Beeinflusst werde ich auf jeden Fall. Ich höre aber nicht sonderlich viel Musik und ich bin auch nicht so ein Mensch der immer die neuste Musik hat und Bescheid weiß. Für mich ist das eher so, dass wenn ich eine Platte gut finde, sie mich auch eine ganze Zeit begleitet, auch über Jahre. Das sind dann einzelne Künstler, David Gray habe ich zum Beispiel vor bestimmt 10 Jahren entdeckt. Eine Platte fand ich besonders gut von ihm und die finde ich eben auch immer noch gut und die höre ich auch immer noch. Selbst wenn das auch schon ewig her ist.
Also Platten die dich vom Fundament her so beeindruckt haben, dass du sie immer weiter hörst?
Ja genau, die hat mich beeindruckt und eben auch beeinflusst. Ich habe mich irgendwie darin wieder gefunden, das gefällt mir. Es gibt eben auch sehr viel Musik mit der in gar nichts anfangen kann. Aber wenn man etwas hört und merkt, dass geht in die gleiche Richtung wie das was man selber macht, dann gibt das einem auch Mut, dass man nicht der einzige ist der solche Musik macht und gut findet.
Du wirst auch in Blogs, Foren oder in Magazinen oft in einem Atemzug mit Damien Rice genannt und verglichen.
Ja, das ist vielleicht etwas hoch gegriffen, Damien Rice ist weltbekannt. Den Vergleich kann ich aber gut nachvollziehen, denn Damien Rice ist für mich auch ein großes Vorbild. Und unsere Stimmen ähneln sich, das denke ich schon, auch vielleicht vom Songwriting her. Ich habe mir da auch bestimmt einiges abgeguckt.
Stört dich der Vergleich denn?
Nö, ich finde das ist ein Kompliment. Ich fände es natürlich doof wenn ich eine Kopie von ihm wäre, aber ich finde auch nicht dass es so ist. Ich habe auf jeden Fall auch noch Indie-Einflüsse, ich würde mich nicht als klassischen Songwriter bezeichnen, der Gitarre spielt und dazu singt und nur akustische Instrumente verwendet. Damien Rice ist eben klassisch, Gitarre, Cello, Schlagzeug, Bass. Bei mir gibt es da schon noch andere Sachen, die mir auch gefallen.
…die dich im Endeffekt einzigartig machen.
Das ist immer ein bisschen schwer das auf so eine Art einzuschätzen, ich ziele ja nicht auf Einzigartigkeit, sondern ich mache was mir Spaß macht. Das ist immer ein bisschen schwer mit der Einzigartigkeit, das müssen die Leute für sich beurteilen. Vielleicht gibt es ja irgendwo auf der Welt einen Künstler der genau das gleiche macht wie ich.
Gut, weiter mit der nächsten Frage. Die Tour mit Philipp Poisel war sozusagen dein großes Sprungbrett in die breitere Öffentlichkeit. Wie kam es dazu?
Philipp und ich, wir haben uns kennengelernt vor ein paar Jahren, vier oder so vielleicht. Das war vor seiner ersten Tour, bevor er richtig bekannt war. Und ich mochte seine Musik und er mochte meine, und als dann die erste Tour von ihm war, 2008, da hat er mich direkt gefragt, ob ich nicht als Support spielen will. Und ich fand’s mega geil, hat mich total gefreut.
Wird es denn nochmal sowas geben? Können wir uns auf noch eine Philipp Poisel Tour mit dir freuen?
Ich kann das hier natürlich jetzt nicht so einfach sagen, denn im Endeffekt liegt die Endscheidung ja beim Philipp und bei den Firmen um ihn rum, die Booking Firma redet da immer noch mit, und die Plattenfirma. Ich bin immer froh wenn ich spielen kann, ich spiel ja jetzt auch noch ein paarmal mit ihm. In Köln sind wir zum Beispiel am Tanzbrunnen im Juni, da spiele ich auch noch. Die nächste Tour von Philipp ist eigentlich auch noch gar nicht geplant, von daher kann man das eh erst sagen wenn die neue Tour von Philipp steht, wie das dann aussieht.
Die „The Constant Search Tour“ ist nun endlich deine erste eigene Tour nach vielen kleinen einzelnen Auftritten. Was hast du dir erhofft und was waren deine Ängste? Wie liefen die Konzerte bis jetzt?
Die erste eigene Tour ist es nicht ganz, wir haben schon immer viel gespielt, das ist jetzt die längste Tour die ich am Stück mache. Sonst war das immer eine Woche oder so, aber es fühlt sich für mich, dadurch dass wir jetzt auch mal 3 Wochen unterwegs sind, schon ein bisschen wie eine erste richtige Tour an. Das stimmt schon, auf jeden Fall. Erhofft, ja, im Prinzip dass die Leute die jetzt kommen auch wiederkommen, dass sie nach dem Konzert rausgehen und sagen „Ja, das war ein schöner Abend, da geh‘ ich wieder hin“. Das ist ja auch das, was mir jetzt durch diese Support-Sache ermöglicht wurde, dass Leute meine Musik hören und es gut fanden und dann ein Teil davon zu einem Konzert kommt. Ein stückweit ist es ja aber auch so, die Leute die zu Philipp kommen sind ja nicht gleichzeitig auch die Leute die zu mir kommen. Ich muss halt irgendwann mal auf eigenen Beinen stehen, das ist so ein bisschen wie wenn man noch bei den Eltern wohnt, Unterstützung bekommt, und dann irgendwann mal allein wohnt, sein Geld selbst verdienen muss und so.
Wie liefen denn für dich persönlich die Konzerte ab?
Ich fand’s cool, generell war es total unterschiedlich, auch die Locations, man lernt auch viel. Was wichtig ist bei so einer Tour, dass man auf gewisse Sachen einen besonderen Wert legt im Vorfeld, es gab bei uns auch einige kleine technische Probleme, dass man sowas nochmal besser abklärt. Da ich den Sound ja auch teilweise selber mache und auch selber aufnehme stört mich sowas dann auch noch ein bisschen mehr als vielleicht jemand anderen.
Bist du also eher der Perfektionist, der dann wirklich will dass der Sound so gut rüberkommt wie es nur möglich ist, live sowie auch auf den Aufnahmen?
Ja klar, wenn ich’s selbst in der Hand habe dann bin ich da auf jeden Fall perfektionistisch, auf der anderen Seite finde ich auch das menschliche mindestens genauso wichtig, dass ich jetzt nicht irgendwie dem Techniker vom Haus vorschreibe wie er was zu machen hat, oder was er alles scheiße macht, sondern in einem solchen Fall gebe ich mich damit zufrieden wie es dann halt ist und sag dann ok, er macht den Sound, ich sag dann vielleicht noch ein paar Sachen, zum Beispiel kannst du vielleicht das und das ein bisschen anders machen, aber wenn ich dann das Gefühl habe er ist dann irgendwann genervt, kommt eher „Hey cool, danke dass du’s machst“, also dann nehme ich mich auch zurück.
Seit längerer Zeit gibt es ja auch hin und wieder im Internet ein paar neue bzw. unbekannte Lieder von dir zu hören. Woran arbeitest du im Moment? Kann man sich schon auf ein neues Album freuen?
Ich habe jetzt in den letzten anderthalb Jahren relativ wenig gemacht, seit dem ersten Album. Ich fände es jetzt übertrieben zu sagen ich arbeite im Moment an einem neuen Album, aber ich habe es auf jeden Fall vor. Wir haben auch für die Tour nochmal zwei, drei Songs dazu genommen. Ich brauche auch Ziele, dass ich jetzt weiß, bis zu einem bestimmten Zeitraum brauch ich etwas neues, denn ich hab ganz viele Ideen, ich habe ganz viel aufgeschrieben, ich hab so ein Notizbuch und ein kleines Aufnahmegerät auf dem jetzt wahrscheinlich schon 50 bis 100 Ideen rumschwirren. Ok, davon sind wahrscheinlich 80% für’n Müll, aber trotzdem ist schon etwas da und da werde ich auf jeden Fall was draus machen. Ich vermute aber mal, bis es wirklich ein komplettes Album gibt dauert es auf jeden Fall noch ein bisschen, im nächsten Jahr ist frühestens damit zu rechnen.
Das würde uns natürlich freuen. Was wäre denn dein Plan für die Zukunft, sollte es aus irgendwelchen völlig unerklärlichen Gründen dazu kommen, dass du mit deiner Musik einmal keinen Erfolg mehr hast?
Ich würde jetzt im Moment nicht sagen dass ich irgendwie mega erfolgreich bin, wenn 100 Leute zu einem Konzert kommen dann ist das schön, für mich vom Gefühl her müsste es jetzt auch nicht unbedingt mega groß werden. Aber vom Verdienen, naja, geht noch, mit Band ist das eigentlich schwierig, allein oder zu zweit geht’s, aber wenn ich jetzt mit vier Leuten spielen wollte, das würd schon gar nicht mehr gehen. Wenn es jetzt wieder weniger werden würde, und ich nur noch vor 10 Leuten spiele dann mache ich’s vielleicht noch ein bisschen zum Spaß, aber dann würde ich mir schon etwas anderes überlegen womit ich dann Geld verdiene. Ich hab ja noch ein kleines Studio, da verdiene ich auch so immer wieder was, oder mache Live-Sound Sachen. Davon könnte ich dann auch wieder mehr machen, das mache ich jetzt im Moment fast gar nicht. Und sonst, ich hab auch noch studiert bis vor 3 Jahren, so Elektrotechnik-Zeugs , was mir eigentlich auch Spaß macht. Also es gibt einige Möglichkeiten.
Würdest du denn instinktiv sagen, dass es dein Ziel ist, oder deine Lebensaufgabe, immer weiter Musik zu machen? Oder siehst du das eher als Hobby an, etwas das du einfach gerne tust?
Ich finde generell diese Trennung in Beruf und Hobby, das ist eher eine Definitionssache. Hier in Deutschland ist es wie ich finde leider so, dass der Beruf immer als das bezeichnet wird, womit man sein Geld verdient und alles andere ist dann ein Hobby. In Amerika ist das zum Beispiel komplett anders, ich war jetzt im Herbst 2 Monate drüben. Da ist ja auch in Hollywood irgendwie jeder Schauspieler, egal ob er jetzt damit sein Geld verdient oder ob er nebenher noch in einer Bar arbeitet und damit mehr Geld verdient. In Nashville ist jeder Musiker, auch wenn er morgens noch irgendwo an einer Tanke arbeitet. Das finde ich halt viel schöner, wenn man sagt, ich mache das, was mir Spaß macht, ich definiere mich über das was mir Spaß macht, und das Geld, das kriege ich schon irgendwie rein. In dem Sinne würde ich also schon sagen, ich werde auf jeden Fall mein Leben lang Musik machen, aber ob ich davon meinen Unterhalt verdiene oder nicht, das ist irgendwo auch zweitrangig für mich. Natürlich ist es schöner damit auch etwas zu verdienen, dann hat man eben mehr Zeit das auszuleben und kann auch richtig auf Tour gehen und so. Das kommt auch immer darauf an, was für Opfer man bringt, wenn man sagt, mir reicht ein 50%-Job, eine kleine tolle Wohnung und kein teures Auto, dann kann man trotzdem auf Tour gehen.
Ich bin aber auch generell kein Mensch der weit in die Zukunft schaut, ich will mich da auch gar nicht festlegen, was bei mir in 2 Jahren los ist. Vielleicht spiele ich dann ja auch schon gar nicht mehr auf irgendeiner Bühne. Ok, dann bedanke ich mich bei dir, Florian. Gibt es irgendetwas was du unseren Lesern spontan noch sagen möchtest?
Ja, also ich freue mich auf jeden Fall über jeden, der mich unterstützt, egal ob er auf’s Konzert kommt oder ´ne CD kauft. Das ist ja auch nicht selbstverständlich, dass man mit sowas schönem wie Musik überleben kann. Im Moment funktioniert’s irgendwie, und deshalb bedanke ich mich bei jedem der dazu in irgendeiner Form beiträgt.





















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